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Künstler des Monats Dezember 2011 Sabrina Seck

Verfasst von Ivo Haarmann am Freitag, 13 Januar 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Sabrina Seck

Künstler des Monats Dezember 2011 Sabrina Seck

Diesen Monat küren wir Sabrina Seck zur Künstlerin des Monats Dezember.

Besonders ihr Sinn natürliche Momente wahrzunehmen und dieses scheinbar leicht und frisch in einen Bild einzufangen, laden die Augen des Betrachters dazu ein länger auf diesem Bild zu verweilen. Das harmonische Spiel der Farben der Bilder der Künstlerin Sabrina Seck, die die Mischung der Farben direkt auf der Leinwand vornimmt, geben den Bildern eine visuelle Tiefe. Die Künstlerin versteht es Pinselstriche präzise zu setzen und dadurch eine Schärfe in ihren Bildern zu erzielen. Ihre Werke spiegeln Freude, Schönheit der Natur und Lebenslust wieder, die Sie in Momentaufnahmen weitergibt. Eine emotionale Bereicherung für den Betrachter. Ihre besondere Begabung liegt unserer Meinung darin - die verschiedensten Kunststile zu beherrschen und auf die Leinwand zaubern zu können - die Künstlerin lebt von und für die Vielfältigkeit - eine Tatsache die sicher noch viele völlig anders geartete Kunstwerke enstehen lassen wird. Der Schaffensweg der Künstlerin sollte also auf jeden Fall weiter begleitet und verfolgt werden.

Werke der Künstlerin können in Ihrer 3D-KunstGalerie bestaunt werden.

 

zur Online Kunstgalerie von Sabrina Seck

 

 

Die Künstlerin Sabrina Seck mit einer Komposition Ihrer Kunstwerke

 

Sabrina Seck schafft es durch eine besondere Begabung Details genau zu erfassen und durch die Kombination der präzisen  Pinselstriche und Farbkombinationen stimmungsvolle Bilder zu erstellen. Nicht nur in der Stilrichtung Naturalismus fühlt Sie sich sicher, auch ihre abstrakten Bilder spiegeln Ihr inneres Bedürfnis, Geschichten oder emotionale Momente auf Leinwand zu bringen, wieder.

Der Betrachter erhält die Möglichkeit in diese Geschichten und Momente einzutauchen und wie es von der Künstlerin gewollt ist, neue Geschichten und eigene emotionale Momente nachzufühlen. Ihr Stil ist sehr klar und gerade und dennoch, durch die harmonisierende Auswahl der Farben, bleibt Platz für die Fantasie.

Sabrina Seck hat schon in frühen Jahren Ihr Talent für die Malerei entdeckt und das Interesse an Ölfarben. Autodidaktisch hat Sie sich Maltechniken angeeignet und ist mit jedem Kunstwerk auf eine Reise gegangen - sich selbst und ihr Talent weiter kennenzulernen. Sabrina Seck ist keine ausgebildete Künstlerin und ein Sinnbild dafür ist, dass eine künstlerische Ader in uns allen steckt, wenn man es zulässt und das Ziel verfolgt diese kontinuierlich zu fördern - um sich selbst zu erfahren und kennezulernen.

Wir danken Sabrina Seck für die Verfolgung ihrer Ziele und hoffen durch die Nominierung zur “ Künstlerin des Monats Dezember“  Ihre Motivation zu steigern und neue Impulse geben zu können. Wir freuen uns auf neue Kunstwerke und die Bereicherung ihre wundervollen Bilder auf unserer Künstlerplattform zeigen zu dürfen !


Wie immer haben wir 10 Fragen zusammengestellt, die wir dem Künstler gestellt haben, um einen Einblick in Ihr Wesen und Ihr Schaffen zu bekommen.  Sabrina Seck war so freundlich uns ein Exklusiv-Interview zu geben, welches wir hier wiedergeben möchten:

1. Wie kamen Sie zur Kunst / Malerei (gab es ein Schlüsselerlebnis oder ist es ein inneres Bedürfnis von Ihnen)?
Ich habe eigentlich gar keinen bestimmten Zeitpunkt, an dem ich sagen kann, seit wann ich male oder besser gesagt, das Befürfnis entwickelt habe zu malen. Meine ersten Malversuche entwickelten sich in der Grundschule. Jedoch kann man diese nicht als ernsthaft bezeichnen. In meiner Schulzeit gab es einige, malerische Projekte, in denen ich gemerkt habe, dass ich mich von den anderen extrem unterscheide. Mein malerisches Talent viel selbst den Lehrern auf und so durfte ich die Wände der Schule mit Gemälden verzieren. Von da an zeichnete ich mehr mit Kohle und Bleistiften, jedoch nicht täglich. Mal hier mal da entwarf ich eine Zeichnung. Vor ca. 15 Jahren fing ich das erste mal an, mit Aquarell zu experementieren. Doch die Konsistenz dieser Farben erinnerten mich zu sehr an Wasserfarben und bereiteten mir nicht viel Spaß. So probierte ich Ölfarben aus. Doch es blieb bei mal einem Bild hier, einem Bild da, obwohl ich die Ölfarbe als richtiges Malmittel für mich fest machte. Es sammelten sich über die Jahre einige Bilder verschiedenster Stilrichtungen an, die jedoch bisher nur meiner Familie bekannt waren. Erst seit wenigen Jahren habe ich begonnen, mich intensiv damit auseinander zu setzen, Farben und Materialien auszuprobieren und mich vor allem weiter zu entwickeln. Wenn ich meine erste Zeichnung mit einem Bild von heute vergleiche, kann ich nur lachen. Jedoch ist kein Meister vom Himmel gefallen. Man kann die Entwicklung einzelner Bereiche wie die Mischung der Farben oder auch die Pinselführung sehr gut erkennen. Früher war die Malerei für mich etwas was ich machte oder auch nicht. Heute kann ich sagen, dass es wirklich ein inneres Bedürfnis ist, Motive auf Leinwand zu bringen.


2. Welchen Stellenwert nimmt die Kunst in Ihrem Leben ein?

Die Malerei ist für mich ein wichtiger Lebensinhalt und mittlerweile viel mehr, als nur ein Hobby. Die Malerei hilft mir dabei, den Alltag beruhigt zu beenden. Sie ist Entspannung pur für mich. Alle anderen Dinge werden vergessen. Ich bin voll und ganz auf die Sache konzentriert. Die Malerei ist wie eine Belohnung, die ich mir nach einem Arbeitsalltag verdient habe. Sie ist in meinem Leben nicht mehr weg zu denken. Nur leider habe ich als voll berufstätige, verheiratete Mutter nicht immer den Luxus der Zeit, um mich meiner Malerei zu widmen und betreibe sie leider nur rein nebenberuflich. Ich befinde mich z.B. zur Zeit in einer Phase, in der ich keine Zeit zum Malen habe und das schon über mehrere Monate. Jedoch merke ich, dass der Drang, endlich mal wieder zu malen, immer größer wird. Ich hoffe, bald wieder in den Genuss des Malens zu kommen...:-)


3. Malen Sie eher für sich oder für andere?
An erster Stelle male ich für mich. Ich habe Spaß daran zu sehen, wie oder was sich aus meinen Bildern entwickelt oder wie ich bereits klare Vorstellung auf Leinwand bekomme. Das Mischen der Farben, das Entstehen von Gesichtern, die ihre ersten Züge erkennen lassen, Skizzen, die nach und nach endlich Gestalt annehmen. Ich erfreue mich selbst an der Gestaltung meiner Motive und natürlich am Ende an dem fertigen Werk.

Wenn Andere ein Bild bei mir erwerben und sich ebenfalls an dem Motiv erfreuen können, ist es jedoch ebenfalls für mich eine Freude. Ein Kunde teilte mir nach dem Erwerb eines Bildes mit, dass seine Fantasie nur so übersprudelt, wenn er das Bild immer wieder anschaut. Er teilte mir seine Gedanken und Gefühle mit, die das Werk bei ihm verursachten. Und solch eine Tatsache berührt mein Künstlerherz sehr. Ich habe begonnen meine Bilder zu verkaufen, weil ich einfach keinen Platz mehr dafür habe, sie zu lagern. Meine Wände und die meiner Familie sind voll und ganz mit meinen Bildern dekoriert. Auch wenn ich mich im Grunde schwer davon trenne, fände ich es auch zu schade, sie bis zu meinem Lebensende in einem Raum gestapelt zu lassen. Und wenn Kunden mit meinen Bildern so glücklich sind, freue ich mich mehr, als wenn sie in einem viel zu kleinen Raum stehen und nicht gesehen werden. Denn selbst mein Platzmangel hindert mich ja nicht daran, mit dem Malen aufzuhören. Es werden also immer mehr Bilder und immer weniger Platz. Und ich male ja nicht gerade Kleinformate.
Also male ich an zweiter Stelle auch irgendwie für Andere...:-)


4. Welche Inspiration brauchen Sie beim Malen (malen Sie aus einer Stimmung, einer Situation oder einem Erlebnis heraus)?
Meine Inspiration erhalte ich von vielen Seiten. Das kann das Fernsehen sein, das Durchblättern einer Zeitung, ein Urlaub, ein Gespräch mit Freunden, ein Traum oder auch reine Überlegungen. Meine Leoparden und Geparden-Bilder z.B. entstanden, nachdem ich eine Tierdokumentation über diese Tiere im Fernsehen gesehen habe. Ich war (und bin es immer noch) so fasziniert von ihren eleganten Bewegungen, wachsamen Blicken und kämpferischen Mut dass ich das Bedürfnis, ja fast den Drang danach hatte, diese Tiere auf Leinwand zu verewigen.

Das Gemälde Höllenfeuer entstand z.B. hinter dem Aspekt, dass ich mich mal an keine Linien halten oder Proportionen beachten wollte. Hier wollte ich meiner Hand einfach mal freien Lauf lassen. An den Farben kann man erkennen, dass es ein sonniger Tag und ich guter Laune war. So steckt hinter jedem meiner Gemälde eine Lebenssituation oder ein erlebtes oder gesehenes Ereignis, was meine Motiv- und auch Farbenwahl bestimmt. Meine Emotionen spiegeln sich in Form und Farbe wieder. Jedes Werk erzählt seine eigene, kleine Geschichte.


5. Wo, wann und wie kann man Ihre Kunst besichtigen (planen Sie Ausstellungen)?
Aus Zeitgründen sind in diesem Jahr leider keine Ausstellungen geplant. Erst im nächsten Jahr werde ich mich wieder auf Reisen (eventuell auch Ausland) begeben. Jedoch kann jeder Interessent meine Bilder bei mir zu Hause besichtigten. Schreiben Sie mich einfach an und wir vereinbaren einen Termin. Jeder hat die Möglichkeit, sich meine Bilder anzuschauen.


6. Welches Ihrer eigenen Kunstwerke bedeutet Ihnen persönlich am Meisten und warum?
Ich habe ein Werk, es heißt "kleiner Engel", welches mir am meisten bedeutet. Es ist im Besitz meiner Mutter. Es ist einer meiner ersten Ölgemälde auf Papier und zeigt einen kleinen, lockigen Engel mit winzig kleinen Flügeln, der an einem Tisch eingeschlafen ist. Vor sich liegt ein kleiner Pfeil mit Bogen. Dieser kleine Engel verkörpert für mich das Kindliche und doch verantwortungsvolle, das Verletzliche und doch starke, das Übernatürliche und doch irgendwie menschliche Wesen, indem ich meine kleine Tochter sehe, die ich ironischerweise immer "Engel" nenne. Erst seit der Geburt meiner Tochter ist dieses Bild für mich bedeutungsvoll geworden, da ich diesen Engel mit meiner Tochter identifiziere.


7. Können Sie uns die verwendete Maltechnik Ihrer Kunstwerke näherbringen (etwa: Wie entwerfen sie ihre Bilder ( z.B. PC ). Wie wird der  Effekt der Helligkeit erzielt?

Jedes meiner Bilder entsteht erst mit Bleistift auf der Leinwand, zumindest der grobe Umriss. Lustigerweise kann ich ohne vorheriger Skizze nicht anfangen zu malen, außer es handelt sich um ein rein abstraktes Werk. Diese Skizze male ich frei Hand auf Leinwand. Wenn ich mit meinem Entwurf zufrieden bin, fange ich an, es mit Farbe aufzufüllen. Wie ich gewisse Effekte erziele, kann ich selbst manchmal nicht erklären. Diese entstehen einfach beim Experemtieren. Und wenn ich es nochmal machen will, weiß ich nicht mehr, wie ich es gemacht habe.  Auch Helligkeit oder Schatten sind in meinen Bildern Ergebnisse vom Experimentieren. Ich mische meine Farben praktisch auf der Leinwand selbst. Wenn mir die Farbe gefällt, dann bleibt es so, ansonsten mische ich immer mehr helle oder dunkle Farbe dazu, bis mir das Ergebnis gefällt. Das ist das Schöne an der Konsistenz der Ölfarbe. Da sie langsam trocknet, kann man immer wieder die Farbe ändern. Ich habe jedoch leider keine Anleitung zu, wie man Effekte erzielt. Ich könnte sowas nur beim machen selbst erklären.

8. Wenn Sie sich drei Kunstwerke aller Museen dieser Welt für Ihre eigene Wohnung aussuchen könnten - welche wären es?

Auf jeden Fall eines von Franz Marc. Diese Art der Malerei finde ich fantastisch. Ebenso eines von Tamara de Lempicka und als letztes ein Bild von Salvador Dali.


9. Welchen Kunststil bevorzugen Sie gegenwärtig?
Meist die zeitgenössische Kunst

10. Was unterscheidet Sie / Ihre Kunst / Techniken von anderen Künstlern?
Ich denke ich unterscheide mich mit meiner Vielfalt an Motiven von anderen Künstlern. Während andere Künstler sich meist auf eine Stilrichtung wie Abstrakt, Figural oder Tiere beziehen, habe ich von jedem Etwas. Das liegt daran, dass ich mich nicht auf eine Richtung festsetzen möchte. Denn auch die Motivwahl ist bei mir lebenssituationsabhängig und gerade die Abwechslung, die ich in der Malerei bei der Wahl der Motive habe, bereitet mir sehr viel Freude. Manche behaupten, dass ich gerade deshalb keinen eigenen Stil habe, aber ich finde genau dass ist mein Stil. Warum auf eine Sache versteifen, wenn die anderen Dinge ebenso viel Freude bereiten?

Hier sehen Sie einen Auszug von Kunstwerken, die uns besonders angesprochen haben.

1. Kunstwerk - Frog:

The Frog

Sabrina Seck über Ihr Gemälde "frog":
Ich wollte unbedingt einen Frosch malen. Jedoch sollte es kein einfacher, grüner sein und schon gar nicht auf kleiner Leinwand. Also dachte ich, verbinde doch ein bisschen Fantasie mit Realismus und einer großen Leinwand und so entstand mein "frog". Bei der Farbgebung hat mich der Pop-Art Stil inspiriert. Bunt und schrill. Hier habe ich Ölfarbe verwendet.

 


2. Kunstwerk - Auf der Lauer:

 

Auf der lauer

Zum Gemälde "Auf der Lauer...":
Hier war die oben erwähnte Dokumentation ausschlaggebend. Ich habe mit dem Werk "auf der Lauer" versucht, die Wachsamkeit der Tiere wieder zu geben. Hier habe ich die Ölfarbe gewählt, weil mir die Darstellung der Schatten nur mit Ölfarbe möglich ist, da sie halt sehr langsam trocknet und gute Schatteneffeckte erzielt werden können.

 


3. Kunstwerk - Dynamik:

Dynamik


Zum Gemälde "Dynamik":
Ich bin Fan von der Vermischung aus Realismus und Abstraktem. Die Herausforderung an dem Bild "Dynamik" bestand für mich darin, nicht irgendein Pferd zu malen, sondern dieses Pferd mit Abstraktem zu verbinden, jedoch so zu verbinden, dass das Pferd noch erkennbar ist. Die wellenförmigen Linien sollen den Schwung und die Kraft dieser Tiere wieder geben und der Titel sollte es am Ende noch unterstreichen.  Es war eines meiner ersten Versuche im letzten Jahr, deshalb ist es noch das einzige seiner Art. Ich bin von dem Ergebnis jedoch begeistert, so dass Dynamik sicherlich nicht das letzte seiner Art ist. Hier habe ich die Acrylfarbe gewählt, da diese schneller trocknet und ich dadurch das Motiv innerhalb von Sekunden immer wieder verändern kann (Pferdekopf zu groß, Pferd zu dünn etc.)

 



4. Kunstwerk - Zebra:

Zebra

Zum Gemälde "Zebra":
Bei dem Werk Zebra war meine Herausforderung eigentlich nicht das Zebra selbst. Obwohl ich diese Tiere ebenfalls so großartig wie die Leoparden finde, sondern eher die Tatsache, nur Ausschnitte des Tieres zu zeigen. Es war für mich eine riesen Herausforderung, ein Motiv nur in einzelnen Teilen darzustellen, jedoch mussten es die wichtigsten Teile sein, so dass das Tier ansich noch zu erkennen war. Da ich auch mit diesem Ergbnis zufrieden war, war auch diese Art von Bild nicht das Letzte. Das Zebra habe ich ebenfalls in Ölfarbe gemalt.


Bei allen Gemälden habe ich keine bestimmte Technik verfolgt, sondern nur versucht, einen Gedanken in die Tat umzusetzen.

Aus unserer Sicht ist Frau S. Seck das hervorragend gelungen - bestimmte Momente und Charakteristika zu erfassen und auf Ihre eigene Art in unterschiedlichsten Kunststilen umzusetzen. Eine würdige und vielfältige Preisträgerin mit dennoch ebensoviel noch nicht ausgeschöpftem Potential.

 



 

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Kommentare (1)

  • Eggstein

    Eggstein

    25 Januar 2012 um 01:15 |
    Hallo Frau Seck ,
    erstmal darf ich Ihnen zur Künstlerin des Monats Dezember 2011 gratulieren . Habe in Ihrer Kunstgalerie ein bißchen "gestöbert" , sehr gute Arbeiten, gefallen mir außerordentlich gut ! Chapeau ! Herzliche Grüße aus Baden-Baden sendet Ihnen Lee Eggstein

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