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Künstler des Monats Juni 2013 Thomas Müller

Verfasst von Ivo Haarmann am Dienstag, 21 Mai 2013. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Thomas Müller

Künstler des Monats Juni 2013 Thomas Müller

 

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung seiner Werke, haben wir uns dazu entschlossen Thomas Müller zum Künstler des Monats Juni zu küren.

                                                                              Alles ist denkbar!

Seinen Leitspruch zieht man gerne beim Betrachten seiner Kunstwerke mit ein.

Feine Linien lassen einen klaren Umriss des Motives erkennen  - denkt man.

Die Verwendung seiner Aquarelltechnik lässt jedoch jede Form des Weiterdenkens zu.

Gerade diese Art, sich in seiner Kunst auszudrücken, hat uns an seinen Kunstwerken fasziniert.

 

Tauchen sie mit uns ein:

Malerische Worte scheinen zwar einfach gezeichnet zu sein, dennoch lassen sie zum Weiterdenken anregen.

 

 

 

zur Online Kunstgalerie von Thomas Müller

 

Thomas Müller

Der Künstler Thomas Müller

 


Wie immer haben wir Fragen zusammengestellt, die wir dem Künstler gestellt haben, um einen Einblick in sein Wesen und sein Schaffen zu bekommen. Thomas Müller war so freundlich uns ein Exklusiv-Interview zu geben, welches wir hier wiedergeben möchten:

1. Wie kamen Sie zur Kunst / Malerei (gab es ein Schlüsselerlebnis oder ist es ein inneres Bedürfnis von Ihnen)?
Wie gesagt, als Hobbymaler vor ca 20 Jahren damit begonnen, als ich ein Gemälde vom Bodensee sah und es dann einfach mal kopierte. Aber ich hatte schon als Kind und Schüler immer einen Stift in der Hand und bekritzelte alles was mir in die Hände kam, besonders Schulhefte. Schon damals bescheinigte man mir eine große Zukunft. :-) (bitte nicht ernst nehmen)
 

2. Welchen Stellenwert nimmt die Kunst in Ihrem Leben ein? Malen Sie eher für Sich oder für Andere?
Einen großen Stellenwert, ich verbringe doch so viel Zeit wie ich nur aufbringen kann mit der Malerei. Ich male hauptsächlich für mich.
 

3. Welche Inspiration brauchen Sie beim Malen? (Malen Sie aus einer Stimmung, einer Situation oder einem Erlebnis heraus)
Ich male weil es mir gut tut, ich kann fast immer malen, brauche wenig Inspiration.

 4. In welcher Stilrichtung würden sie ihre Kunstwerke ansiedeln und was beutetet diese Ausdrucksart für Sie?
Stilrichtung - schwer - ich male am liebsten Menschen, Portraits, ohne an eine Stilrichtung zu denken. Oftmals realistisch, aber auch popig, aber immer ausdrucksstark, versuche ich zumindest.
 

5. Wie entwickeln sie Ihre Motive? Erzählen sie uns etwas über den Entstehungsprozess und die Auswahl ihrer Motive.
Ich bin ein Kind des PCs. Ich benutze ihn fast immer um Vorarbeiten zu erstellen, Farben auszuprobieren, oder auch um Motive zu suchen. Dort am Bildschirm entsteht das was früher vielleicht mit Skizze bezeichnet wurde, dann wird sie auf Papier übertragen. Selten halte ich mich an meine eigenen Vorlagen, sondern beim Malen selbst entsteht dann die eigentliche künstlerische Arbeit, die mit der "Skizze" nicht mehr viel zu tun hat.
 

6. Können Sie uns die verwendete Maltechnik und Farbauswahl Ihrer Kunstwerke näherbringen?
Ich bin ein Kind des PCs. Ich benutze ihn fast immer um Vorarbeiten zu erstellen, Farben auszuprobieren, oder auch um Motive zu suchen. Dort am Bildschirm entsteht das was früher vielleicht mit Skizze bezeichnet wurde, dann wird sie auf Papier übertragen. Selten halte ich mich an meine eigenen Vorlagen, sondern beim Malen selbst entsteht dann die eigentliche künstlerische Arbeit, die mit der "Skizze" nicht mehr viel zu tun hat.
 

7. Was unterscheidet Ihre Kunst / Techniken von anderen Künstlern?
Ich verwende fast immer Aquarellfarben, benutze sie oft nicht "lehrbuchmäßig", sondern erfinde meine eigenen Techniken.
Ich bin Autodidakt und habe wenig Kentnisse vom Grundwissen ausgebildeter Künstler. Ein Nachteil, aber auch die Chance absolut ohne "Vorbilder und Regeln" an die "Arbeit" zu gehen.
 

8. Welches Ihrer eigenen Kunstwerke bedeutet Ihnen persönlich am Meisten und warum?
Eigentlich immer das Letzte, aber das Bild "eine Träne" war wichtig, weil ich damals eine gewisse Anerkennung erfahren habe, die mich auch zum "Weitermachen" ermutigt hat.
 
http://www.kunstnet.de/werk/140482-eine-traene
 
Dann noch "Hautfarbe", weil es schon meinen "farbigen Stil" verköpert und weil ich es an einem "Promi" verkaufen konnte.
http://www.kunstnet.de/werk/185837-hautfarben

9. Wenn Sie sich drei Kunstwerke aller Museen dieser Welt für Ihre Räumlichkeiten / Wohnung aussuchen könnten - welche wären es?
Ich schaue mir immer am liebsten meine eigenen an, aber mal im Ernst ;-)
Keine Ahnung, es gibt so viele, vielleicht:
etwas altes:
Michelangelo Merisi da Caravaggio - The Incredulity of Saint Thomas
etwas  Gogh muss sein:
Vincent van Gogh - Fest am Montmartre
und könnte etwas wert sein :
Gerhard Richter - Lesende
 
es hätten auch hunderte andere sein können, es gibt kein Lieblingsbild von mir.

10. Wo, wann und wie kann man Ihre Kunst besichtigen? (Gibt es aktuelle Ausstellungen)
Bei mir, in meiner Haus-Galerie, und auf diversen Internetportalen. (das ist meine Heimat)
oder im Bastelladen in ihrem kleinem Provinz-Städtchen.
Keine wirklich, schöne Ausstellung geplant, noch nicht, glaube


Hier sehen Sie einen Auszug von Kunstwerken, die uns besonders angesprochen haben.

1. Kunstwerk -Verheult:

Verheult

 


2. Kunstwerk - Qualvoll:

 

Qualvoll

 


3. Kunstwerk - Hut und Brille:

Hut und Brille

 


 

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