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Kunststile

Spontanrealismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 11 Mai 2015. Veröffentlicht in Kunststile

Spontanrealismus

Spontanrealismus, das Wechselspiel von Farben, Linien und Flächen

Spontanrealismus ( "plötzlich", "ohne bewusste Überlegung", "einem inneren Antrieb folgend" oder "für die Umgebung oft überraschend") ist eine Kunstrichtung, die von dem österreichischen Künstler VOKA begründet wurde. Mit der von ihm begründete Stilrichtung „Spontanrealismus“ erschafft er einen ganz eigenen, unverwechselbaren Malstil, der aus der Dynamik des Augenblickes entsteht. Im Spontanrealismus wird die Realität  aus einer momentanen Gefühlslage heraus neu zu erfinden versucht. VOKA bannt in farbenstarken Gemälden seine Motive auf die Leinwand, eindrucksvoll und konzentriert.
Mit Spontanrealismus definiert er nicht nur seinen dynamischen und emotionsstarken Umgang mit der Farbe, sondern auch lässt auch Rückschlüsse auf den agilen Charakter des Künstlers zu. Spontanrealismus ist keine bestimmte Technik. Diese Kunstrichtung ist vielmehr die Summe von verschiedenen Fertigkeiten und Techniken gepaart mit intuitiver Dynamik und Emotion. VOKA war gezwungen das Tempo beim Arbeiten deutlich zu beschleunigen, weil die Farben schneller trockneten. Am Ende entsteht jedes Bild in nur kurzer Zeit.
Im Spontanrealisums vereinen sich:

  • ein neues Qualitätsbewusstein;
  • Konzentration auf Positives;
  • wiederentdeckte Ernsthaftigkeit;
  • inhaltliche Relevanz und traditionelle Zeitgeist entsprechenden Interpretation.

VOKA: Begründer der Spontanrealismus

VOKA ist ein österreichischer Maler und Künstler sowie Erfinder und Vertreter des Spontanrealismus. 1965 geboren und aufgewachsen im ländlichen Puchberg am Schneeberg, verbrachte VOKA die meiste Zeit mit seinem Großvater. VOKA erkannte schon als Kind seine künstlerische Leidenschaft. Sein Großvater schenkte ihm seinen ersten Malkasten mit Ölfarben und einer Schwarz-Weiß Malanleitung. Rasch entwickelte sich aus dem anfänglichen Interesse eine Leidenschaft. Den ersten Kontakt zur Kunstwelt war, wenn er als Kind beim örtlichen Kiosk Fachmagazine mit Bildern berühmter Maler kaufte. VOKA hat keine akademische Kunst-Ausbildung und als Künstler ist er ein Autodidakt. Wichtige persönliche Erfahrungen für sein künstlerisches Wirken sammelt er während eines einjährigen Aufenthaltes in Amerika und Kanada. Über kleine Banken und Cafés hin zu Galerien und Kunstmessen baute VOKA sich über Jahre über seine Ausstellungstätigkeiten sein Renommee auf.
Als Signet für seine Kunst prägte er den Begriff “Spontanrealismus”, unter diesem Begriff er die wiederentdeckte Ernsthaftigkeit in der zeitgenössischen Kunst verstanden wissen will. Die von VOKA entwickelte Kunstrichtung  entstand aus dem Zusammenspiel von Aquarell-, Acryl- und Ölmalerei. Seine Bilder sind spontan, dynamisch und nicht nur abstrakt. Seine Werke finden sich heute rund um den Erdball in öffentlichen und privaten Sammlungen. VOKAs Ausstellungstätigkeit findet auf nationaler wie internationaler Ebene statt.
Seine Werke zeigen das Alltägliche und doch Allgegenwärtige aus verschiedensten Situationen der Gegenwart. VOKAs Motive stellen u. A.  Personen, Stadtbilder, Gegenstände oder Momente aus dem Sport dar.


Erwin Kastner

Erwin Kastner ist freischaffender bildender Künstler. Er ist am 18. Februar 1957 in Haag geboren. Auseinandersetzung mit verschiedenen Techniken: Grafik Aquarell, Acryl. Öl, Glas und Skulpturen. Kastner arbeitet im Freien, unmittelbar vor dem Motiv. Sein dynamischer Malduktus lässt moderne Menschenbilder entstehen. Dessen Dynamik der Farben sich völlig frei von den zeichnerischen Vorgaben zu entwickeln scheint und in Wechselwirkung mit der durch die Linien vorgegebenen Struktur steht.

 

Wachsmalerei

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 29 März 2014. Veröffentlicht in Kunststile

Encaustic – der Kunststil aus der Antike

Schon in der griechischen Antike war die Blütezeit der Encaustic-Malerei – also vor über 5000 Jahren – und sie ist keine Erfindung der heutigen Zeit. Nur langsam wird diese Technik der Malerei wieder neu entdeckt. Encaustic nennt sich diese Malerei, bei der Wachs als Bindemittel für Farbpigmente dient und diese unter Hitzeeinwirkung vermalt werden. Abgeleitet wird das Wort aus dem Griechischen "encauston", das übersetzt "einbrennen" bedeutet. Die Künstler der Antike erhitzten ihre selbst hergestellten Malwerkzeuge über glühenden Kohlenbecken, um die Wachsfarben flüssig auf Holz, Stein oder Elfenbein aufzutragen. Die Gefahr der langsamen Vergiftung war damals jedoch sehr hoch. Durch das Erhitzen der Farben, die mit Metalloxyden belastet waren, atmeten sie diese giftigen Dämpfe ein. Heute sind die Farben in den verschiedensten Farbtönen in Fachgeschäften erhältlich und völlig ungiftig. Elektrisch heizbare Malgeräte sowie Malgründe wie Leinwand, Holz, Glas und Papier gibt es in reicher Auswahl. In der Encaustic-Malerei kann sowohl gegenständlich als auch abstrakt gemalt werden. Es entstehen Strukturen, die durch ihren Farbglanz und die Tiefenwirkung bestechen. In Geschichten der griechischen und lateinischen Dichter berichten diese über die faszinierende Realität von Encaustic-Bildern.
Die berühmten ägyptischen Mumienporträts im Britischen Museum in London und dem Nationalmuseum Kairo sind hervorragende Zeugnisse dieser Kunst. Wandmalerei in Pompeji oder in der alten Pinakothek in München sind Zeugen dieser vergangenen Zeit. Auch an der Tranjanssäule in Rom wurden Spuren von Encaustic entdeckt. Encaustic-Bilder haben leuchtende Farben und einen außergewöhnlich schönen Glanz. Sie zeichnen sich durch eine verblüffende Haltbarkeit aus, vergilben nicht, dunkeln nicht nach und bekommen keine Schwundrisse. Die Oberfläche von Encaustic-Bildern kann allenfalls stumpf oder matt werden, wie Sie es auch bei Kerzen beobachten können. Dafür ist es ein Naturprodukt. Nehmen Sie dann ein weiches Tuch und polieren Sie das Bild einfach wieder auf. Eindrucksvoll erklärt Ulrike Kröll in dem 6-tlg. WORKSHOP Schritt für Schritt, wie das Malen mit heißem Wachs funktioniert.





Encaustic – Workshop, Folge 1/6:


Grundtechniken
Encaustic – Workshop, Folge 2/6:


Blick aufs Meer
Encaustic – Workshop, Folge 3/6:


Encaustic – Workshop, Folge 4/6:


Hügellandschaft - Encaustic – Workshop, Folge 5/6:


Küstenlandschaft - Encaustic – Workshop, Folge 6/6:

Klassizismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Freitag, 30 August 2013. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunststil Klassizismus

Klassizismus

Der Begriff Klassizismus leitet sich von dem Wort Klassik ab, was schon ein wesentlicher Hinweis auf die Grundzüge dieser Stilepoche ist. Mitte des 18. Jahrhunderts erfolgte eine starke Hinwendung zum klassischen Altertum, wie sie bereits in der Renaissance schon einmal stattgefunden hatte. Geradlinige und klare Formen lösten die Verspieltheit des Barock und des Rokoko ab.

Entstehung des Klassizismus

Die Epoche des Klassizismus dauerte etwa von 1740 bis 1840. Die zeitgeschichtlichen Einflüsse sind im Wesentlichen die Umbrüche in der Gesellschaft durch die Französische Revolution und die Industrialisierung. Neben Adelshöfen und Kirche werden nun auch vermehrt Staat und Bürgertum zu Auftraggebern von Kunst und bringen ein ganz neues Verständnis und Bewusstsein mit. Die Rückbesinnung auf die klaren Formen der Antike wird zudem durch die ersten spektakulären Ausgrabungen in Pompeji gefördert. 1755 erscheinen die ersten Schriften von Johann Joachim Winkelmann, in der er die griechische Kunst über die römische stellt und so eine weitreichende Debatte über die Antike auslöst.

 

Futurismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 01 Dezember 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunsstil Futurismus

Futurismus

Von Italien aus, die Welt erobern

Das beginnende 20. Jahrhundert erlebte einen nie dagewesenen Aufbruch, der alle Teile der Gesellschaft erfasste und einzelne, als Denker und Antriebskräfte von Bewegungen hervortreten sah, welche die Welt innerhalb kürzester Zeit verändern wollten. Eine dieser Bewegungen war der sogenannte Futurismus, begründet durch das „futuristische Manifest“ des Juristen und Dichters Filippo Tommaso Marinetti (1876–1944). 1909 veröffentlichte er im „Figaro“ ein 11-Punkte-Manifest, worin er die Moderne, Gewalt, Schnelligkeit, Anarchie, Fortschritt und Frauenfeindlichkeit verherrlichte. Der Krieg war für ihn „die Hygiene der Welt“ und „Schönheit“ sah er nur im „Kampf“ und im „aggressiven Charakter“. Durch den Futurismus sollte jedes Tabu durchbrochen werden und eine neue Welt entstehen. Museen, Bibliotheken und Akademien sollten zerstört werden, um eine völlig neue Kunst erstehen zu lassen.

 

Futurismus

Bronzefigur von Umberto Boccioni 1913
(Bildquelle: Wikipedia)

 

Digitale Kunst

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 01 Dezember 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunststil Digitale Kunst

Digitale Kunst

Kunst unterliegt einem steten Wandel und passt sich auch immer wieder den technischen Gegebenheiten an. Immer neue Kunstrichtungen entstehen, die immer neue Kunstwerke hervorbringen, die es schaffen, Kunstliebhaber von sich zu überzeugen. Dazu gehört auch der Stil der digitalen Kunst.

 

Digitale Kunst

 

Impressionismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 01 Dezember 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunststil Impressionismus

Impressionismus

Aufbruch in der Kunst

Dicht gedrängt in nahezu atemberaubender Eruption überstürzt sich seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die abendländische Kultur und kündet von einer dramatischen Zuspitzung in der seelischen Verfassung des Menschen. Herkömmliche Wertvorstellungen und Sinnzusammenhänge, Tradition und Religion werden in Frage gestellt. In der Kunstgeschichte verlieren die Akademien ihre Bedeutung und seit Mitte der 1860er Jahre entsteht eine künstlerische Bewegung, von denen jede ihre eigene Definition und Philosophie hervorbringt.

 

Expressionismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 01 Dezember 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunststil Expressionismus

Expressionismus

Vom Fauvinismus zum „Blauen Reiter“ – Entwicklung des Expressionismus

1905 wurde die Pariser Kunstwelt von den Bildern junger Maler ebenso geschockt, wie 1874 von der ersten Ausstellung der Impressionisten. Der Fauvinismus (Ein Kritiker bezeichnete diese Maler als „wilde Tiere“) schien sich gegen etablierte Kunstformen aufzulehnen. Noch stärker als Vincent van Gogh (1853–1890) und Paul Gauguin (1848 – 1903) wurde in grellen, bunten Farben gemalt. Häuser erschienen plötzlich in satter, grüner Farbe und Bäume waren flammend rot. Paul Gauguin hatte bereits 1888 an einen Freund geschrieben: „Malen Sie nicht zu viel nach der Natur. Das Kunstwerk ist eine Abstraktion. Ziehen Sie es aus der Natur heraus, indem sie vor ihr nachsinnen und träumen.“

 

Dadaismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 01 Dezember 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunststil Dadaismus

Dadaismus

Kunst ist, was du draus machst. So oder so ähnlich lässt sich wohl die Wirkung eines Kunstwerkes auf das eigene Gemüt beschreiben. Was bei einem selbst vielfältige Emotionen oder vielleicht Assoziationen auslösen kann, ist für einen anderen eine bloße Anreihung von Pinselstrichen, die keinen Sinn ergeben.
Die eigene Interpretation und das eigene Verständnis geben in vielen Fällen der Kunst erst ihre wahre Bedeutung. Schon seit vielen Jahrhunderten beschäftigen sich die Menschen mit den Gemälden von Künstlern und entdecken immer wieder neue Kunstrichtungen. Eine davon ist der Dadaismus, der sowohl in der Kunst, als auch in der Literatur zu Hause war.

 

Abstrakte Kunst

Verfasst von Ivo Haarmann am Freitag, 30 November 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunststil Abstrakte Kunst

Abstrakte Kunst

Bei der Frage, was Kunst eigentlich ist, wird immer wieder gern die Definition Oscar Wild's herangezogen: demnach ist Kunst das einzig Ernsthafte auf der Welt, während der Künstler der ist, der nie ernsthaft ist.
Hier zeigt sich, wie widersprüchlich Kunst eigentlich sein kann, aber auch, dass sich keine feste Definition für sie finden lässt. Dies würde wohl auch den Sinn der Kunst eher unterlaufen, denn Kunst ist etwas zutiefst Subjektives.
Das eigene Empfinden alleine entscheidet, was als schön, kunstvoll und ästhetisch empfunden wird. Was in einem Selbst Emotionen auslöst, kann für einen anderen Betrachter lediglich ein simpler Gegenstand sein.
Wenn wir an Kunst denken, sind es vor allem die großen Gemälde der bekannten Künstler, die einem in der Regel in den Sinn kommen. Ausgestellt in weltberühmten Museen und Galerien, warten sie darauf, von Kunstliebhabern aus aller Welt bewundert zu werden. Manch ein Bild hat bereits Jahrhunderte überlebt und vermittelt heute noch dieselbe Geschichte wie damals, auf die gleiche Weise faszinierend, auf die gleiche Weise persönlich.
Eine dieser bekannten Epochen, die einmal mehr gezeigt hat, dass sich Kunst jeglichem festen Schema und verbindlichen Angaben entzieht, ist die Epoche der abstrakten Kunst.

 

Jugendstil

Verfasst von Ivo Haarmann am Dienstag, 20 November 2012. Veröffentlicht in Kunststile

Der Kunsstil Jugendstil

Kunstepoche Jugendstil

Wer etwas erschaffen möchte, kann jegliches Ergebnis als Kunst bezeichnen. Denn heute gibt es so viele Kunstrichtungen wie noch nie. Künstler aus längst vergangenen Zeiten sind noch immer bekannt für ihre außergewöhnlichen Werke, die in aller Welt ausgestellt und wertgeschätzt  werden. Neben den bekannten Werken gibt es aber auch ganz andere Stilrichtungen, die Menschen begeistern und in ihren Bann ziehen. Das können Comiczeichnungen, abstrakte Kunstwerke aus Müll oder Verpackungsresten, Stilleben wie ein Obstkorb oder parallel nebeneinander liegende Metallstreben sein – all das wird vom Künstler und dessen Anhängern gemeinhin als Kunst bezeichnet. Wer sich Kunstausstellungen in großen Städten wie München, Wien oder Basel ansehen möchte, findet nicht nur die „klassische“ Kunst dort. Basel bietet beispielsweise eine breite Palette an Museen. Neben dem sehr bekannten Kunstmuseum gibt es dort ein Museum für Gegenwartskunst, eines das sich Comiczeichnungen widmet, und auch solche, die eher die abstrakte Kunst in den Mittelpunkt rücken. Auch Musik kann kunstvoll sein, ebenso wie Frisuren oder kunstvoll gemalte Verzierungen an der Wand im heimischen Wohnzimmer. In der Geschichte der Kunst gibt es viele Jahrtausende, die in ihrer Geschichte über die Jahre hinweg ihren ganz eigenen Stil haben. Impressionismus, Expressionismus, prähistorische Kunst, Kunst der Neuzeit oder Moderne, Antike, Postrealismus oder Klassizismus – dies alles sind Begriffe für einzelne Kunstepochen, die Menschen über die Jahrhunderte hinweg begleiteten. Eine dieser Epochen ist der Jugendstil.

 

Jugendstil - Mucha

 

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Dramfolismus

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 14 Oktober 2012. Veröffentlicht in Kunststile, Aktuelles über Künstler

Der Dramfolismus - ein neuer Kunststil

Dramfolismus

Jede Kunstrichtung hat Ihre eigene Idee und transportiert typische und in der Regel schnell wiederzuerkennende Eigenarten an einen Betrachter. So lassen sich Kunstwerke zu einer Kunstrichtung zuordnen - anhand angewendeter Techniken, Farben und Formen - das ist wohl die treffendste Beschreibung für den Begriff Kunststil - die Möglichkeit der Klassifizierung anhand typischer Merkmale von Kunstwerken.

So gibt es Künstler die maßgebliche einen Kunststil geprägt oder diesen sogar selbst (teilweise unbewusst) erfunden haben. Immer Laufe der Jahrtausende wurde das Erfinden eines neuen Kunststils immer schwieriger, da immer mehr Kunstwerke geschaffen worden und mit vielen Kunsstil-Variationen experimentiert worden ist.

Im Falle der Dramfolismus glauben wir eindeutig erkennbare Eigenschaften eines neuen Kunststils ausfindig gemacht zu haben. Um so erfreulicher, dass dieser neue Kunststil von einem unserer Künstler Herrn Lee Eggstein erfunden wurde. - Grund genug für uns hinter die Kulissen zu schaun und Herrn Lee Eggstein einige Fragen bzgl. dieses Kunstils zu stellen.

Im Nachfolgenden beschreibt Herr Eggstein für uns die Idee des Kunststils und wie sich dieser neue Kunststil entwickelt hat. Zusätzlich ist diese Beschreibung mit einigen Kunstwerken dieser neuen Kunstrichtung angereichert worden - um die Aussagekraft zu verstärken.