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Kunstwettbewerbe

am Freitag, 11 November 2016. Veröffentlicht in Aktuelles über Künstler, Kunstwettbewerbe

Kunstwettbewerbe in Deutschland

Kunstwettbewerbe in Deutschland
Kunstwettbewerbe
Kunstwettbewerbe und Künstlerwettbewerbe 2017

Jährlich wird eine Vielzahl von Kunstwettbewerben ausgeschrieben, die kreative Künstler dazu anregen sollen, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vorzustellen und zu demonstrieren. Den Gewinnern winken Preisgelder und mediale Aufmerksamkeit. Der folgende Artikel soll einen Überblick über die Kunstwettbewerbe in Deutschland geben. Die Kunstwettbewerbe verfolgen oftmals unterschiedliche Ziele und sprechen ganz bestimmte Zielgruppen (etwa regionale oder junge Künstler) an. Hier möchten wir Ihnen weitere Informationen zum Thema Kunstwettbewerbe in Deutschland geben und Sie motivieren sich an diesen zu beteiligen. Ein Preis bei einem Kunstwettbewerb ist eine hervorragende Möglichkeit das eigene Kunstmarketing wesentlich zu verbessern (sehen Sie hierzu auch unseren Artikel Kunstvermarktung und Kunstmarketing).

 

Hanna-Nagel-Preis 2017

Der Kunstwettbewerb richtet sich an alle kunstschaffenden Personen mit einem Mindestalter von 40 Jahren aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe und wird seit 1996 im Andenken an die prägende Künstlerin der „Neuen Sachlichkeit“ vergeben. Ausgezeichnet werden sollen jegliche Arten bildender Kunst. Eine einzureichende Bewerbung sollte eine DIN A4 Abbildung von bis zu 10 Kunstwerken, die beiden zugehörigen Bewerbungsbögen und eine Kurzbiografie des Künstlers oder der Künstlerin umfassen. Die Einreichung ist auf dem Postweg oder persönlich im Karlsruher Rathaus bis zum 06. Januar 2017 möglich. Der Sieger wird aus einer sechsköpfigen Jury, die ausschließlich aus Fachkundigen Juroren zusammengesetzt ist, ermittelt. Dem Sieger des Hanna-Nagel-Preises winkt ein Preisgeld in Höhe von 2000€. Weiterhin erhält er eine Ausstellung in der städtischen Galerie und ein eigenes begleitendes Katalogheft. Ebenfalls angedacht ist der Ankauf des Kunstwerks durch das Regierungspräsidium Karlsruhe. Nähere Informationen zu dem ausgeschriebenen Wettbewerb und alle erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden sich unter diesem Link Hanna Nagel Preis.



RIJKSSTUDIO AWARD 2017

Zum dritten Mal wird 2017 der Rijksstudio Award vom Rijksmuseum vergeben. Die Aufgabe im Wettbewerb ist es, sich ein Bild des Museums als Inspiration zu downloaden und auf dessen Grundlage eine neue, eigene Interpretation des Werks zu erstellen. Dabei sind alle erdenklichen Kunstformen zugelassen, egal ob Malerei, Fotografie oder Mode Design. Eine fachkundige, internationale Jury wählt aus den Einreichungen die besten drei Preise aus, die mit einem Preisgeld von 10.000€, 2.500€ und 1.500€ prämiert werden. Zusätzlich wird ein Publikumspreis in Höhe von 1.000€ vergeben. Teilnahmeberechtigt sind alle Kunstschaffenden Personen über 18 Jahre. Es handelt sich um einen internationalen Wettbewerb. Die Kunstwerke sind als Bilder in einem der drei Social Media Webseiten Facebook, Twitter oder Instagram hochzuladen und mit dem Hashtag #rijksstudio zu versehen. Die Frist für Einreichungen endet am 15. Januar 2017. Nähere Informationen rund um den Wettbewerb sowie die detaillierten Teilnahmebedingungen finden sich unter diesem Link Rijksstudio Award 2017.


Preis der Nordwestkunst

Dieser Wettbewerb richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, der Region Westfalen und nahe an der deutschen Grenze gelegenen niederländischen Gemeinden. Die beste Einreichung wird von einer Jury mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000€ bedacht und der/die Kunstschaffende erhält im folgenden Jahr eine Ausstellung in der Kunsthalle Wilhelmshaven. Die Vorauswahl wird dabei von zwei internen Juroren getroffen, während die Endauswahl von externen Experten begleitet wird.
Einzureichen sind maximal 20 Abzüge von Fotografien von nicht mehr als zehn verschiedenen Kunstwerken. Zusätzlich können per CD bis zu fünf digitale Medien eingereicht werden. Alle eingereichten Werke müssen deutlich beschriftet sein. Eine Biographie, bestehend aus Lebenslauf, Portraitbild und einer Auflistung bisheriger Ausstellungen muss der Einreichung beiliegen. Von der Einreichung weiterer Materialien ist abzusehen.
Der Einsendeschluss ist der 20. Januar 2017, entscheidend ist hierbei der Poststempel. Nähere Informationen zu den Modalitäten der Ausschreibung finden sich unter diesem Link Preis der Nordwestkunst.


Preis der Darmstädter Sezession für junge Künstler/innen und Förderpreis

Unter der Themenvorgabe „Angstfrei“ vergibt die Darmstädter Sezession einen Preis an junge Künstlerinnen und Künstler. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen unter vierzig Jahren. Die Einreichung muss über ein Online-Formular in deutscher Sprache erfolgen. Eine Jury aus fachkundigen Juroren trifft eine Vorauswahl, nach der 10-12 Teilnehmer ihre Werke in der zum Wettbewerb zugehörigen Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt ausstellen. Die Ausstellung geht vom 22.04.2017 bis zum 04.06.2017 und endet mit der finalen Preisverleihung. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld von 5.000€. Zusätzlich wird ein Förderpreis in Höhe von 2.500€ vergeben. Die Bewerbungsunterlagen sollten einen Lebenslauf, eine Auflistung bisheriger Ausstellungen und besonders gekennzeichnete Fotos der einzureichenden Kunstobjekte beinhalten. Darüber hinaus sind weitere 5-15 Fotos von anderen Arbeiten des Künstlers ausdrücklich erbeten. Anmeldeschluss ist der 27. Januar 2017.
Weitere Informationen zu der Ausschreibung und das benötigte Online-Formular findet sich unter diesem Link Preis der Darmstädter Sezession.

 

Otto Ditscher Preis für Buchillustration

Die Bewerbungsfrist für den im vierjährigen Turnus verliehenen Otto Ditscher Preis endet am 30.01.2017. Der vom Rhein-Pfalz getragene Preis richtet sich an Buchillustratoren und soll hervorragende Arbeiten auf diesem Gebiet würdigen. Der einzureichende Beitrag muss sich an einem von drei Texten orientieren. Pro Text dürfen bis zu fünf Arbeiten eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 14. Mai 2017 statt. Eine Jury wählt den Gewinner und prämiert diesen mit einem Preisgeld von 7.500€. Weiterhin wird ein Förderpreis in Höhe von 2.500€ für Illustratoren unter 40 Jahren vergeben. Bewerbungen sind auf postalischem Weg einzureichen. Die Einreichungen dürfen kein größeres Format als DIN A3 aufweisen, kleine Formate sind allerdings zugelassen. Es müssen mindestens drei und maximal fünf Vorschläge eingesandt werden, die einzeln in Prospekthüllen eingebettet sind. Weitere Informationen über den Kunstwettbewerb, die zu Grund liegenden Texten und eine detaillierte Übersicht über das Verfahren findet sich auf diesem Link Otto Ditscher Preis.


Arnika Hessen Ideenwettbewerb


Unter dem Motto „Wunderwerke – Kunst trifft biologische Vielfalt“ veranstaltet das Projekt Arnika Hessen einen Kunstwettbewerb. Gesucht sind Projekt-Ideen, die sich mit dem genannten Thema auseinandersetzen und im Rahmen des neuen Kunstpfades im Botanischen Garten Marburg ausgestellt werden können. Teilnahmeberechtigt sind alle kunstschaffenden Personen jedes Alters und Geschlechts, die sich durch die Themenvorgabe inspiriert fühlen. Eingereicht werden soll ein Konzept für ein passendes Kunstwerk, zusammengesetzt aus einem beschreibenden Text und ersten Skizzen. Weiterhin muss der zugehörige Anmeldebogen ausgefüllt und unterschrieben beiliegen. Da es sich um einen Ideenwettbewerb handelt, ist von einer Einreichung bereits fertiggestellter Kunstwerke abzusehen. Jede/r Teilnehmer/in und jede teilnehmende Gruppe darf nur einen Vorschlag einreichen. Die Einsendung sollte auf dem Postweg oder per E-Mail bis zum 01. Februar 2017 erfolgen.
Ein Preisgeld wird nicht ausgezahlt, die besten Ideen werden aber in ihrer Umsetzung finanziert. Nähere Informationen dazu sowie die nötigen Bewerbungsunterlagen finden sich unter diesem Link Arnika Hessen Ideenwettbewerb.


„Das Goldene Segel“ – Kunstpreis Bad Zwischenahn


Der Wettbewerb wird 2017 zum sechsten Mal ausgeschrieben und beschäftigt sich mit der Themenvorgabe „Baumwelten“. Inspiriert wird der Wettbewerb durch das Zitat „BÄUME SIND GEDICHTE, DIE DIE ERDE IN DEN HIMMEL SCHREIBT“ von Khalil Gibran. Gesucht sind Arbeiten, die ein Zusammenspiel von Grafik und/oder Malerei mit literarischer Typografie darstellen. Der Sieger des Wettbewerbs erhält ein Preisgeld von 1.500€. Weiterhin werden auch der Zweit- und Drittplatzierte sowie der beste junge Künstler prämiert. Die besten zwanzig Beiträge werden auf Fahnen gedruckt und zwischen Mai und Oktober im Kurpark Bad Zwischenhahn ausgestellt werden. Einzureichen sind acht Kopien des Originals im DIN A4 Format, je ein USB-Stick oder eine CD mit einer Bilddatei des Werkes und eine andere mit der eigenen Biografie, ein ausgedrucktes Exemplar eben dieser Biografie und zuletzt das ausgefüllte und unterzeichnete Bewerbungsformular. Einsendeschluss ist der 28.02.2017. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden sich unter diesem Link Goldene Segel Kunstpreis.

Kunstwettbewerb Art & Prison

Unter der Schirmherrschaft von Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, findet ein Wettbewerb für Menschen jedes Alters im Strafvollzug, im offenen Vollzug, in Abschiebehaft und im Maßregelvollzug statt. Der Wettbewerb richtet sich an inhaftierte Künstler, die sich mit dem Thema „zwischen hier & dort“ auseinandersetzen möchten. Eine internationale und fachkundige Jury ermittelt die besten Beiträge und prämiert sie mit einem Preisgeld von bis zu 1.000€. Insgesamt werden fünf Plätze prämiert. Ausgewählt werden die Werke, die sich am originellsten und mit der größten Qualität mit dem ausgeschriebenen Thema auseinandersetzen. Es fallen keine Teilnahmegebühren an und eine Kostenbeihilfe für Materialien ist nach Absprache möglich. Neben den genannten Teilnahmebedingungen ist es wichtig, dass das Kunstobjekt zum Zeitpunkt der Einreichung unveröffentlicht ist. Einsendungen sind postalisch bis zum 30. Juni 2017 möglich. Nähere Informationen zum ausgeschriebenen Wettbewerb finden sich unter diesem Link Art und Prision Kunstwettbewerb.



Boesner Art Award

Anmeldeschluß: leider 2014 zum letzten Mal durchgeführt  - aber bitte hier immer mal wieder vorbeischaun, da es sich um einen sehr hochwertigen Kunstpreis handelt. zur Anmeldung


NordArt-Preis / Publikumspreis NORD ART

Anmeldeschluß: 30.11.2016
Kunstwerk Carlshütte, eine gemeinnützige Initiative der ACO Gruppe und der Städte Büdelsdorf und Rendsburg.
zur Webseite


WebKunstGalerie Kunstwettbewerb

Anmeldeschluß: Jeweils am Monatsende
Monatlich stattfindender Kunstwettbewerb Künstler des Monats.
Weitere Informationen

 

Auf jedem Fall wünscht Ihnen die WebKunstGalerie viel Erfolg und Freude beim kreativen Schaffen und bei der Teilnahme an einer der oben aufgeführten Kunstwettbewerbe bzw. Künstlerwettbewerbe!

Künstler des Monats September 2013 Marina Rosemann

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 01 September 2013. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Marina Rosemann

Künstler des Monats September 2013 Marina Rosemann

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung Ihrer Werke, haben wir uns dazu entschlossen Marina Rosemann zum Künstler des Monats September zu küren.


Alles Tuti - oder was?
Die sich selbst im Tuti-Wahn bezeichnende Künstlerin Marina Rosemann vermittelt mit Ihren Werken eine sympatische Unbeschwertheit. Die Künstlerin transportiert dabei mit den runden Formen Ihrer kubistisch anmutigen Frauenkörper nicht nur Ihren eigenen Stil - sondern vermittelt mit Ihnen Ihre ganz persönliche Lebensphilosophie. Eine Lebensphilosophie die auf Freiheit und eben dieser Unbekümmertheit beruht. Sie rüttelt ungewollt hinsichtlich eines durch die Gesellschaft verkorksten sehr eingeschränkten Schönheitsideals wach und veredelt den Begriff der Schönheit, entfesselt Ihre eigene Ungezwungenheit derart, dass der Betrachter unmittelbar in den Bann Ihrer Kunstwerke mit enorm hohen Wiedererkennungsgrad geraten...

                                                                           

 

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Marina Rosemann

Die Künstlerin Marina Rosemann

Künstler des Monats Juni 2013 Thomas Müller

Verfasst von Ivo Haarmann am Dienstag, 21 Mai 2013. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Thomas Müller

Künstler des Monats Juni 2013 Thomas Müller

 

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung seiner Werke, haben wir uns dazu entschlossen Thomas Müller zum Künstler des Monats Juni zu küren.

                                                                              Alles ist denkbar!

Seinen Leitspruch zieht man gerne beim Betrachten seiner Kunstwerke mit ein.

Feine Linien lassen einen klaren Umriss des Motives erkennen  - denkt man.

Die Verwendung seiner Aquarelltechnik lässt jedoch jede Form des Weiterdenkens zu.

Gerade diese Art, sich in seiner Kunst auszudrücken, hat uns an seinen Kunstwerken fasziniert.

 

Tauchen sie mit uns ein:

Malerische Worte scheinen zwar einfach gezeichnet zu sein, dennoch lassen sie zum Weiterdenken anregen.

 

 

 

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Thomas Müller

Der Künstler Thomas Müller

Künstler des Monats April 2013 Manfred Laskowski

Verfasst von Ivo Haarmann am Samstag, 06 April 2013. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Manfred Laskowski

Künstler des Monats April 2013 Manfred Laskowski

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung seiner Werke, haben wir uns dazu entschlossen, Manfred Laskowski zum Künstler des Monats Januar zu küren. Wir freuen uns Ihnen unseren Künstler des Monats April vorstellen zu dürfen: Manfred Laskowski.

Wenige Farben, gezielte Striche zeichnen diesen Künstler in seinen Werken aus. Ein Narr wäre dieses anzunehmen. Wir haben bewusst den Künstler des Monats April deswegen ausgewählt, um auf die Einfachheit von Farb- und Maltechnik aufmerksam zu machen. Unser prämierter Künstler  veranschaulicht eindrucksvoll, wie Kunst auch sein kann: Ansätze schaffen, mit gezielt wenig Einsatz und ohne Erwartungshaltung. Manfred Laskowski ist ein sehr naturverbundener Zeitgenosse und zieht die Kraft aus jener welchen. Für Manche langweilig - Wir aber sehen eine Farbe die unser Künstler benutzt. Besonders in diesen langen Tagen des anhaltentenden Winters. Die Farbe Aquamarin.

Er kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem mit der chemischen Formel Be3Al2Si6O18, hat eine Härte von 7,5 bis 8 und eine Dichte von 2,6 bis 2,9 g/cm³. Die Farbe ist durch Beimengungen von Titan- oder zweiwertigen Eisen-Ionen blassblau, Strichfarbe weiß. Der nach dem Edelstein benannte Farbton ist ein farbsattes Grünblau. Wenn man WIKIPEDIA  glauben mag. Wir aber sehen das Bündnis der  Erneuerung.  Alles kommt aus dem Wasser und alles geht in das Wasser.  Tauchen sie mit uns ein in die unergründbaren Tiefen  und betrachten sie die Bilder unseres Künstlers des Monats Manfred Laskowski.

 

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Manfred Laskowski

Der Künstler Manfred Laskowski (Selbstportrait)

Künstler des Monats Januar 2013 Arne Vierlinger

Verfasst von Ivo Haarmann am Donnerstag, 03 Januar 2013. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Arne Vierlinger

Künstler des Monats Januar 2013 Arne Vierlinger

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung seiner Werke, haben wir uns dazu entschlossen, Arne Vierlinger zum Künstler des Monats Januar zu küren. Wir freuen uns Ihnen unseren Künstler des Monats Januar vorstellen zu dürfen: Arne Vierlinger.

 

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Arne Vierlinger

Der Künstler Arne Vierlinger

Künstler des Monats Dezember 2012 Annelie Jagenholz

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 25 November 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Annelie Jagenholz

Künstler des Monats Dezember 2012 Annelie Jagenholz

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung Ihresr Werke, haben wir uns dazu entschlossen, Annelie Jagenholz zum Künstler des Monats Dezember zu küren. Wir freuen uns Ihnen unsere Künstlerin des Monats Dezember vorstellen zu dürfen: Annelie Jagenholz (weitere Beschreibungen folgen in Kürze).

 

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Annelie Jagenholz

Die Künstlerin Annelie Jagenholz

Künstler des Monats November 2012 Sabine Koschier

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 21 Oktober 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Sabine Koschier

Künstler des Monats November 2012 Sabine Koschier

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung seines Schaffens, haben wir uns dazu entschlossen, Sabine Koschier zum Künstler des Monats November zu küren.

Wir freuen uns Ihnen unserer Künstlerin des Monats November vorstellen zu dürfen: Sabine Koschier. Besonders ihre Serie „Endangered – schau mir in die Augen, Mensch“ hat uns sehr beeindruckt und überzeugt. Sabine Koschiers künstlerischer Schwerpunkt liegt schon seit einigen Jahren auf der Abbildung bedrohter Tierarten. So ist es einerseits die Detailtreue und Ihre künstlerische Fertigkeit, die uns überzeugt hat - aber noch stärker haben uns die transportierten Gefühle zur Nominierung bewegt. Leider ist diese Schönheit der Kunstwerke unmittelbar gekoppelt mit einer Traurigkeit - der Traurigkeit von Ausrottung von Tieren und der Zerstörung von natürlichen Lebensräumen - für uns "Kunst mit Charakter" die uns nicht nur mahnen soll, sondern uns auch zum Aktionismus bewegen sollte uns für bedrohte Tiere einzusetzen, denn eigentlich - wenn wir (als Menschheit) ehrlich zu uns selbst sind - haben wir zuoft weggeschaut...

„Das Tier ist die Jagdbeute, das Produktionsgut, das Unterlegene, der Begleiter, das Kuschelwesen. Tiere sind entweder wild oder werden vermenschlicht. Tiere sind aber nicht nur Objekte, sondern sie sind auch Individuen mit einer eigenen Seele. Tiere sind schützens- und achtenswert“, das sagt die Künstlerin selbst über ihr Schaffen.

Tiere sind nicht nur Objekte, sondern sie sind eigenständige Individuen mit einer eigenen Seele. Das will Sabine Sabine Koschier mit ihren Werken, die vorrangig mit ihrem bevorzugten Kunstmaterial, der Acrylfarbe, erstellt werden, vermitteln.

Ihre Bilder zeigen zumeist Tiere, die kurz vor der Ausrottung stehen. Auf allen ihren Bildern stellen die Lebewesen einen Blickkontakt mit dem Betrachter her. Sie werfen ihm einen tiefen Blick zu, der zu einem stillen Zwiegespräch aufrufen soll und unweigerlich zu der Frage nach dem „Warum?“ führt. Der direkte Blick leitet nicht nur eine nonverbale Kommunikation mit dem Betrachter ein, sondern stellt das Tier auch auf gleichberechtigte Ebene. Die Künstlerin legt dabei einen großen Wert auf eine realistische Darstellung. Die Aussagekraft ihrer Werke wird verstärkt durch intensive Farben. Sabine Koschier liegt bei ihren Gemälden viel daran, einen bestimmten Gefühlsausdruck zu vermitteln. So dienen ihr als Vorlage entweder entsprechenden Abbildungen oder aber sie versucht im Tierpark selbst eine Foto mit einem direkten Blick zu ergattern.

Doch nicht nur bedrohte Tierarten werden im „Endangered“ Zyklus abgebildet. Auch bedrohten Pflanzenarten hat sich die Künstlerin gewidmet.

Schon von frühester Kindheit an war die 1965 in München geborene Künstlerin von der Natur fasziniert. Und auch ihr künstlerisches Talent zeigte sich bereits in frühester Jugend. Nach einigen Semestern an der Ecole du Louvre in Paris kehrte Sabine Koschier in ihre Heimat zurück und entschloss sich zunächst dazu, sich einem soliden Berufsfeld zu widmen. Sie studierte Architektur. Doch statt nach dem erfolgreich absolvierten Studium sich auf das Häuserplanen zu konzentrieren, richtete die Künstlerin ihren Fokus auf Farbenlehre und Lichtgestaltung.

Als Projektarchitektin entwarf sie dabei die Wand- und Stützenverkleidungen sowie die leuchtende Farbgestaltung der Eingangsbereich und der Bahnsteigbereichs des U-Bahnhofs Candidplatz in München.

Doch ihre Liebe zu Natur und zur Tierwelt ließ sie bald wieder zu ihrer eigentlichen Leidenschaft zurückkehren: der Kunstmalerei. Besonders fasziniert ist Sabine Koschier dabei von den Affen, nicht nur, weil sie die nächsten Verwandten des Menschen sind, sondern auch, weil sie über ein Bewußtsein verfügen. Menschenaffen verfügen über die Fähigkeit, sich in andere Wesen mental hineinzuversetzen. Sie können in die Zukunft denken.

Eine Reise nach Borneo hat die Malerin Sabine Koschier tief beeindruckt. Dort werden die Urwälder für Landwirtschaftsflächen in massiver Weise zerstört. In einem der wenigen verbliebenen Rest-Paradiese des Regenwaldes hatte die Künstlerin ein Treffen mit Jacky, einer ausgewachsenen Orang-Utan-Dame. Ein Schlüsselerlebnis für die Künstlerin. Dieses Erlebnis hat sie auf Leinwand gebannt und auch in unzähligen weiteren Gemälden spiegelt sich die Vorliebe der Künstlerin zu sämtlichen Affenarten wie Schimpansen und Gorillas wider. „Mit meiner Kunst und meinen Büchern möchte ich an die Kraft und Schönheit, die uns die Natur schenkt, erinnern. Mein Herz schlägt für alle Arten, besonders für die bedrohten Tierarten und ganz besonders für die der Menschenaffen“, auf diese Weise schildert Sabine Koschier ihre Vorliebe selbst.

Neben den Affen sind es aber auch die sogenannten „Krafttiere“, die die Künstler mit Vorliebe als Vorlage für ihre Gemälde verwendet: Tiger, Geparden, Löwen, Bären, Elefanten oder auch Delphine.

Sabine Koschier vertritt dabei die Auffassung, dass jeder Mensch ein „Krafttier“ besitzt. Ein Wesen der Natur, das ihn nicht nur beschützt, sondern auch den richtigen Weg weisen. „Krafttiere schenken ihre Kraft, ihr Wissen und ihre Weisheit“, so die Künstlerin.

Doch Sabine Koschier widmet nicht nur ihre Gemälde bedrohten Tierarten. 2012 gründete sie den ALLERART Verlag, der sich auf liebevoll gestaltete Kunst-Bilderbücher, die Kindern die Schönheit der Natur näher bringen sollen, konzentriert. Im Oktober 2012 erscheint das Kunstbilderbuch „Jacky“. Das weiter oben bereits angesprochene Schlüsselerlebnis, das Treffen mit dem Orang Utan Jacky im Regenwald von Borneo, hat die Künstlerin in diesem liebevoll gestalteten Bilderbuch kinderfreundlich erfasst. Von jedem verkauften Buch geht 1 Euro als Spende an BOS-Deutschland eV. BORNEO ORANGUTAN SURVIVAL (BOS) ist die weltweit größte Primatenschutzorganisation, die sich für das Überleben der Orang-Utans auf Borneo einsetzt.

Zwar steht die Tierwelt im Vordergrund des Schaffens der Künstlerin, doch ist es nicht allein darauf beschränkt. Sabine Koschier widmet sich zudem der Porträtmalerei. Hier stehen vor allem bekannte Persönlichkeiten im Zentrum ihres Schaffens. Besonders bemerkenswert ist auch hier der Fokus auf den Blick. Wie auch bei Koschiers Tierabbildungen spielt auch bei ihren Porträts der Blick eine besondere Rolle. Ihre Porträts fasst sie unter dem Namen „V.I.P Lounge – sind wir nicht alle ein bisschen V.I.P.?“ zusammen: Im Vordergrund der Werke stehen dabei die Fragen: Was fasziniert uns an den Stars und Idolen unserer Zeit? Für was stehen

die, was uns an uns selbst fehlt? Kraft, Charisma, Mut, Geld...? Und die Antwort: Sind wir nicht alle V.I.P.???

Sabine Koschier nimmt auch Auftragsarbeiten entgegen. Ihrer Auffassung nach ist ein gemaltes Portrait weitaus mehr als nur die Kopie eines Fotos. In ihren Porträts setzt sie sich mit individuellen Gefühlen und Situation auseinander, die in der Malerei ihren Ausdruck finden sollen. Besonders großen Wert legt die Künstlerin, wie bei allen ihren Werken, auf den Blick. An diesem feilt sie stets in besonderem Maß, denn die Augen sind, so die Künstlerin, „das Fenster zur Seele“.

Sabine Koschiers Werke können in diesem Jahr noch in der Ausstellung „Das verlorene Paradies" in der Galerie im Alten Feuerwehrgerätehaus, Irlachstr. 5, 83043 Bad Aibling vom 26. Oktober bis 18. November 2012 betrachtet werden.

Koschiers Schaffen ist Kunst mit einer Mission. Gerade in der heutigen Zeit, in der unzählige Tierarten vom Aussterben bedroht sind, bringt sie durch ihre Kunst den Betrachter zum Nach- und vielleicht sogar zum Umdenken. Es besteht kein Zweifel, dass sie sich mit dieser Intention die Auszeichnung „Künstler des Monats“ mehr als verdient hat.

 

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Sabine Koschier

Die Künstlerin Sabine Koschier

Künstler des Monats Oktober 2012 Carlo Cazals

Verfasst von Ivo Haarmann am Mittwoch, 05 September 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Carlo Cazals

Künstler des Monats Oktober 2012 Carlo Cazals

Nach einer eingehenden und ausführlichen Betrachtung seines Schaffens, haben wir uns dazu entschlossen, Carlo Cazals zum Künstler des Monats Oktober zu küren. Kunst zu schaffen heißt nicht ein vermeintliches Abbild der Realität zu produzieren. Vielmehr geht Kunst weitaus tiefer. Sie sollte nicht nur an der Oberflächlich und der Fassade kratzen, sie muss tiefer gehen. Und genau diese Auseinandersetzung mit der Seele ist Schwerpunkt der Werke von Carlo Cazals. Cazals setzt sich mit der inneren Bestimmung des menschlichen Wollens auseinander und bringt die tiefgründige Dämonie, die in jeder Seele verborgen liegt, ans Licht.

Carlo Cazals wurde mit einer Doppelbegabung geboren: Malen und Gesang. Beide Talente förderte er in gleichem Masse in langjährigen Studien. Cazals ist ausgebildeter Tenor. Gerade diese Doppelbegabung verleiht ihm einen großen Vorteil in Vergleich zu anderen Künstlern, denn ohne die Musik würden seine Werke mit Sicherheit einen großen Teil ihrer außerordentlichen Expressivität einbüßen.

Die Musik spielt im Leben des Künstlers neben der Kunst eine große Rolle. Konzerte an der Volksbühne Berlin, im Dornröschen in Nejmegen und im Paradiso sind nur ein kleiner Ausschnitt aus seinem musikalischen Schaffen. Cazals singt auf Veranstaltungen, auf Festen und in Kirchen und das mit der Inbrunst eines Gestrandeten. Enrico Caruso ist dabei sein großes Vorbild und seine Palette reicht von Gospel über Country bis hin zur Oper.

Cazals Kunstwerke sind dabei genauso vielfältig wie die inneren Dämonen in jedem von uns und es ist nicht möglich, sie einer speziellen Stilrichtung zuzuweisen. Stattdessen können Cazals Werke dem Surrealismus, dem Psychologisch - Phantastischem Realismus als auch dem Expressionismus zugeordnet werden. Doch auch Psychogramme und Satiren gehören zum Gesamtwerk des Künstlers.

Skuriller Irrationalismus

Cazals entwickelte sämtliche dieser Stilrichtungen weiter und setzte sich viele Jahre mit der inneren Bestimmung des menschlichen Wollens auseinander. Aus diesem Prozess heraus, war es Cazales möglich, seinem Schaffen einen Namen zu geben. Die Bezeichnung Skurriler Irrationalismus war als Oberbegriff seines Schaffens entstanden. Eine ganz eigene Stilrichtung, die das Hauptanliegen, das er in allen seinen Werken verfolgt und ans Licht bringen will, zusammenfasst: Die tiefgründigen, seelischen Dämonen und der grenzenlose Leidensweg des Menschen.

Betrachtet man Cazales Vita, kommt man nicht umhin, an die alten Meister zu denken. Aufgewachsen in Hamburg St. Pauli in ärmlichen Verhältnissen erhielt er für seine künstlerischen Ambitionen keinerlei Verständnis oder Unterstützung. Sowohl der Vater als auch der Großvater waren Seemänner. Doch er hat zu seinen Ambitionen gestanden und sein künstlerischen Ziel beharrlich verfolgt. Das Kunst dabei tatsächlich eine brotlose Kunst ist, hat er über viele Jahre am eigenen Leib erfahren und hielt sich zumeist mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Seine Schule war das Leben und so hat sich seiner eigenen Angabe nach durchs „Leben studiert“, „den Menschen ins Gesicht gesehen und daraus seine Lehren gezogen“: Diese Lehren und Erkenntnisse bedeuten für Cazales wahren Reichtum.

Geprägt wurde Cazales auch durch die vielen Jahren, in denen er seine Lehrerin Getrud Prisch gepflegt hat. Er selbst bezeichnet diese Erfahrung als „eigentliche Schule“.

Cazales permanente Selbstreflektion ist der Antrieb seines Schaffens und der Anspruch an seine Arbeit ist groß. Dabei besitzt er tatsächlich den durchaus gesunden Wahnsinn, sich selbst bereits zu Lebzeiten als Genie zu bezeichnen.

Denn die unablässige Reflektion seiner selbst ist endlos, rastlos, gleichzeitig jedoch der ureigene Antrieb für den Schaffenden. Carlo Cazals’ Anspruch an sich und seine Arbeit ist hoch. Und er besitzt den gesunden Wahnsinn, sich Genie zu nennen. Noch zu Lebzeiten.

Was zeichnet die Kunst von Carlo Cazales aus?

Es besteht kein Zweifel, sämtliche Gemälde Cazales zeichnen sich durch expressive und kraftvolle Farben aus, die zwischen Figuration und Abstraktion changieren. Der Interessenfokus liegt dabei auf dem Unterbewußten, der Seele, auf Kräften, die jenseits jedes rationalen Verständnisses liegen und den Menschen ansich in Frage stellen. Der Betrachter soll innerlich bewegt und aufgerüttelt werden.

Jahrzehntelange Übung im Zeichnen hat sich in Cazales Unterbewußtsein derart eingebrannt, dass seine Werke schon nahezu durch Naturkraft entstehen. Cazals sieht sich hierbei als Seismograph, der seine inneren Erschütterungen gestalterisch auf den Punkt bringt.

Bevorzugt malt er mit Acrylfarben, doch auch Zeichnungen zählen zu seinem Schaffenswerk. Besonders bemerkenswert ist, dass der Künstler in manchen Fällen seine Werke unterhalb des Bildteils mit skizzenhaften Notizen versieht. Aussagen wie „Bildung ist, wer etwas merkt – oder nicht merkt“ oder auch „Wir sind weit entfernt zu ahnen, was wir mit Vaterfigur meinen“ führen gerade auf Vernissagen dazu, die Betrachter noch eindringlicher zum Denken anzuregen.

Sein Stil überspringt jegliche Natürlichkeit der Dinge. Cazales setzt gleich beim Erhabenen an und macht damit deutlich, dass es ihm definitiv nicht um eine plumpe Wiedererkennung geht, sondern um Bedeutung und Geist.

Cazals Zeichnungen erscheinen optisch konträr zu den großen Formen und Farbflächen auf seinen Acrylgemälden. Die Zeichnungen sind mit feinsten Strichen sorgfältig komponiert. Auch hier stehen surreale Themen im Vordergrund. Die Zeichnungen erscheinen zumeist grotesk, surreal und bestechen doch durch eine extreme Tiefgründigkeit und Poetik. Ins Auge sticht der Hang zu verspielten Details,

an denen man sich in der Tat kaum satt sehen kann. Gesellschaftskritik, Spott und Ironie blitzen in den geheimnisumwobenen, überraschenden Kompositionen aus Fabelwesen, Trollen, Menschen, Tieren, Körperteilen Engeln und Gegenständen hervor. Skurriler Irrationalismus in seiner Reinform.

Cazals malt all das, wovon andere träumen. Er gibt seinen Gedanken, Phantasien, Ängsten, Alltagslasten und dem tiefen Seelenleben einen Ausdruck. Dabei erscheint Cazals selbst als ein sehr introvertierter Mensch, der sich am liebsten sich selbst und seiner Kunst widmet.

Es besteht kein Zweifel, Carlo Cazals hat es definitiv verdient, der Künstler des Monats Oktober zu sein. Mit seinem Schaffen bringt er Tiefe in eine zumeist oberflächliche Welt, die durch Glanz und Glitter die Abgründe der Seele oftmals vergessen lässt. Cazals hält uns mit seinen Werken einen Spiegel vor, er weckt auf und regt dabei an über unser eigenes Seelenleben nachzudenken. Dabei sind nicht nur die Augen und ästhetisches Empfinden gefragt, sondern vielmehr ein scharfer Verstand. Will man Cazals Bilder verstehen, muss man die Bereitschaft mitbringen, sich auf diese und ihren tiefen Aussagehalt einzulassen.

 

 

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Carlo Cazals

Der Künstler Carlo Cazals

Künstler des Monats September 2012 Albert Weber

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 27 August 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Albert Weber

Künstler des Monats September 2012 Albert Weber

In diesem Monat möchten wir den Künstler Albert Weber zum Künstler des Monats küren.

Das künstlerische Schaffenswerk des aus der Schweiz stammenden Künstlers Albert Weber ist äußerst vielseitig. Einerseits schafft Albert Weber abstrakte Kunstwerke - die Interpretationsfreiraum zulassen - andererseits spürt man bei Ihm die Detailtreue und den Hang zum Perfektionismus - dem perfekten Pinselstrich - nicht nur in der Ausführung und Umsetzung - sondern auch in der Planung und der Benennung seiner Werke. Man spürt eine tiefe Bi-Polarität - die sich in seinem eigenem Kunststil dem Weberismus (der Vereinigung von abstrakter und realer Kunst in einem Kunststil !) voll entfaltet. Dieser Kampf ist nicht nur in den beiden Kunststilen wiederzufinden sondern auch in der Kombination von Formen und Farbe. Die  eigentliche Kernaussage wird dadurch geschickt "untermalt". So ist der Hals eines Storches sehr realisitisch gemalt - weiss und lang - das was dieses Tier so kennzeichnet - der Körper abstrakt mit Farben verfremded. Das Gesicht einer Eule - mit Ihrem Kennzeichen - Ihren großen Augen unverändert und so realistisch wie möglich widergegeben - aber Ihr Körper wiederum abstrakt variiert. Hitlers Kopf - leicht "ver-rückt" - die eigentliche Position des Kopfes aber weiß und leer. Ebenso die "führende Hand" - die nicht an Ihrem Platz zu sein scheint - Stilmittel genial kombiniert - spitz aber mit unendlicher Widersprüchlichkeit - dennoch auf den Punkt gebracht!  
Diesen Kampf zweier völlig unterschiedlicher Stilrichtungen in einer neuen Stilrichtung zu vereinigen ist nicht nur ein Versuch - sondern gemalte Realität eines neuen Kunststils.

Werke von Albert Weber machen dadurch auf sich aufmerksam und fesseln nachdem man sich seiner Kunst hingibt und den Künstler in seiner Ganzheit in seinen Werken erfahren darf. Kunstwerke von Albert Weber haben einen hohen Wiedererkennungsgrad - sein Stil ist eindeutig aber anders - gegensätzlich aber doch anziehend - widersprüchlich aber dennoch harmonisch - in einem Wort - Weberistisch !

 

 

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Quici

Der Künstler Albert Weber

Künstler des Monats Mai 2012 Nicola Quici

Verfasst von Ivo Haarmann am Dienstag, 08 Mai 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Nicola Quici

Künstler des Monats Mai 2012 Nicola Quici

In diesem Monat möchten wir den Künstler Nicola Quici zum Künstler des Monats küren.

Dolce Vita gepaart mit eigener Ausdrucksform und Formschönheit haben uns in diesem Monat zu den italienischen Maler Nicola Quici geführt. Eine Hommage an die Weiblichkeit und runde Formen. Wir haben einen renommierten Künstler wiedergefunden, den wir Ihnen gerne präsentieren möchten, um in seiner Fantasie von Form und Farbe einzutauchen.

Tauchen Sie mit uns ein in eine Welt von Form und Farbe - die fesselt und in eine andere eigene Welt entschwinden lässt.

 

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Quici

Der Künstler Nicola Quici

Künstler des Monats April 2012 Annika John

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 08 April 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Annika John

Künstler des Monats April 2012 Annika John

In diesem Monat möchten wir die 16jährige Künstlerin Annika John zur Künstlerin des Monats küren.

Nicht nur weil wir junge Künstler gerne unterstützen, sondern weil wir ein einen jungen Menschen in den Kunstwerken entdeckt haben, der kompromisslos seine Gefühlwelt mit uns teilt. Umso bemerkenswerter, wenn aus der Generation Google junge Persönlichkeiten hervortreten, die sich mit Kunst auseinandersetzten und wie in diesem Fall,  uns mit wunderbaren Kunstwerken überraschen.

Ihre Art ihre Umwelt zu betrachten und in Bilder zu verarbeiten, ist überraschend und faszinierend zugleich. Klare Linien und Formen mischen sich mit Farbwolken und lassen so Bilder entstehen, die zum Verweilen einladen. Tauchen sie mit uns ein in die fabelhafte Welt der Annika…

 

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Annika-John

Die Künstlerin Annika John

Künstler des Monats Februar 2012 Fritz Bleichert

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 30 Januar 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Fritz Bleichert

Künstler des Monats Februar 2012 Fritz Bleichert

Diesen Monat küren wir Fritz Bleichert zum Künstler des Monats Februar.

Kunst zu beschreiben ist nie ganz einfach - doch diesmal fällt es mir besonders schwer... Dennoch wird der Versuch gewagt das Wesentliche und den Kern des künstlerischen Schaffens von Fritz Bleichert zu erfassen und wiederzugeben. Ich möchte besonders die folgenden zwei Punkte hervorheben, die mich persönlich angesprochen und gefesselt haben.


1. Bilder mit Persönlichkeit und Charakter:

Kunst als kreative Ausdrucksweise ist umso perfekter - je typischer ein eigener Kunststil erkennbar und ausgeprägt ist. Ein hoher Wiedererkennungsgrad deutet auf die Einzigartigkeit eines Künstlers hin. Kunstwerken derart seinen eigenen Stempel aufzudrücken, das kein anderer Künstler dieser Welt etwas Vergleichbares schafft - ich glaube diese Fähigkeit zeichnet den Künstler Fritz Bleichert in besonderem Maße aus. Ich behaupte nun einen echten "Bleichert" wegen seiner Eindeutigkeit und Markanz erkennen zu können. Diese Tatsache allein für sich stehend ist eine Würdigung und Auszeichnung wert.

Die eigentliche Fesselung und Kraft-Entfaltung entsteht aber primär durch eine ganz andere Qualität!

2. Naive Vollendung oder Vollendete Naivität

Beim Betrachten der Kunstwerke und dem Ringen nach den richtigen Begriffen stieg immer wieder ein Begriff in mir auf; der glaube ich das künstlerische Schaffen von Fritz Bleichert annähernd gut beschreibt - der Begriff der Naivität. Oftmals wird dieser Begriff in einem negativen Zusammenhang verwendet. In diesem Kontext möchte ich ihn aber ausschließlich in seiner positiven Bedeutung nämlich der Ursprünglichkeit, der Rückbesinnung auf Einfachheit, Klarheit und Reinheit verwenden. Gepaart mit einer positiven Grundstimmung einer Harmonie und Freude in seinen Werken, die durch ausgeprägte und farbenfrohe Charaktere untermalt wird, schwingt sich dieses Gefühl langsam aber unaufhaltsam und eindringlich beim Betrachter ein.

Wahre Künstler entwickeln irgendwann den Drang sich auf das Ursprüngliche zurückzubesinnen. Mit wenigen Pinselstrichen eine Prägnanz und Eindeutigkeit zu schaffen. So erinnert die Kunst und die künstlerische Entwicklung von Fritz Bleichert stark an Pablo Picasso, der trotz malerischer Perfektion sich immer wieder der Herausforderung der naiven Malerei gestellt hat. Das meines Erachtens so interessante und anziehende an den Kunstwerken von Fritz Bleichert ist aber letzendlich die ebenso ausgeprägte Vollendung und Beherrschung dieser Stilrichtung und innere Ausgeglichenheit, die man erlangen muß um derartige Reinheit und Ausdruckstiefe ausbilden zu können und vermittelbar zu machen.

Einhergehend mit der Naivität wirken die eingestellten Kunstwerke auf eine ganz besondere Art und Weise. Es wirkt Ihre Ursprünglichkeit - lenken Sie nicht mit Schnörkeleien oder Ähnlichem ab vom Geschehen oder einer Szene. Man kann sich Voll und Ganz auf dessen Wirkung einlassen - ohne das dabei ein Widerstand zwischen Betrachter und Kunstwerk entsteht - die positive Stimmung kann so voll zur Wirkung kommen. Bei mir ganz persönlich erzeugt sie das Gefühl der Ausgeglichenheit. Eine innere Ruhe entwickelt sich - umso stärker ist diese - je länger man die Werke betrachtet.

Wir laden Sie ein die Kunstwerke des Künstlers in seiner Kunstgalerie zu bestaunen.

 

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Der Künstler Fritz Bleichert

Kunstwettbewerb Künstler des Monats

Verfasst von Ivo Haarmann am Mittwoch, 25 Januar 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats, Kunstwettbewerbe

Nehmen Sie Teil am WebKunstGalerie Kunstwettbewerb

Jeden Monat veranstalten wir einen Kunstwettbewerb und suchen wir den Künstler des Monats mit der schönsten Online-Kunstgalerie (WebKunstGalerie). Mit in die Bewertung fliessen unter anderem der Gesamteindruck der Kunstwerke, das Künstlerprofil und die auf unserer Plattform erstellte Online-Kunstgalerie des Künstlers.

Dieser Kunstwettbewerb findet jeden Monat statt (beginnend ab Mai 2011).

Und so geht es:

  1. Erstellen Sie Ihr persönliches Künstlerprofil auf dieser Plattform
  2. Erstellen Sie Ihre eine eigene Online-KunstGalerie Ihrer Kunstwerke auf dieser Plattform

Bedingungen Kunstwettbewerb:

  1. Der Kunstwettbewerb findet monatlich statt
  2. Anmeldeschluß ist jeweils der letzte Tag eines Monats
  3. Monats-Gewinner nehmen automatisch an der Wahl Künstler des Jahres teil!
  4. Gewinner werden von uns benachrichtigt.

Bewertungs-Kriterien:
Zur Bewertung eines Künstlers ziehen wir zwei Kriterien heran:

  1. Unsere eigene ganz persönliche Wahrnehmung des Künstlers und seiner Kunstwerke
  2. Anzahl und Gründe der Empfehlungen, die wir über das Empfehlungsformular erhalten.

Künstler und deren Online-KunstGalerien können von anderen Mitgliedern für den Kunstwettbewerb nominiert werden (-> zum Vorschlags-Formular). Dies erhöht die Chance auf eine Auszeichnung - da wir der Meinung sind, daß wenn andere Mitglieder eine Kunstgalerie empfehlen diese Meinung auch in die Preisverleihung mit einfliessen sollte.

Auszeichnung:
Der Gewinner erhält kostenlos eine unbegrenzt gültige Premium-Mitgliedschaft und über den Gewinner wird ein Artikel von uns erstellt und auf unserer Plattform publiziert.

Künstler des Monats

Künstler des Monats Dezember 2011 Sabrina Seck

Verfasst von Ivo Haarmann am Freitag, 13 Januar 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Sabrina Seck

Künstler des Monats Dezember 2011 Sabrina Seck

Diesen Monat küren wir Sabrina Seck zur Künstlerin des Monats Dezember.

Besonders ihr Sinn natürliche Momente wahrzunehmen und dieses scheinbar leicht und frisch in einen Bild einzufangen, laden die Augen des Betrachters dazu ein länger auf diesem Bild zu verweilen. Das harmonische Spiel der Farben der Bilder der Künstlerin Sabrina Seck, die die Mischung der Farben direkt auf der Leinwand vornimmt, geben den Bildern eine visuelle Tiefe. Die Künstlerin versteht es Pinselstriche präzise zu setzen und dadurch eine Schärfe in ihren Bildern zu erzielen. Ihre Werke spiegeln Freude, Schönheit der Natur und Lebenslust wieder, die Sie in Momentaufnahmen weitergibt. Eine emotionale Bereicherung für den Betrachter. Ihre besondere Begabung liegt unserer Meinung darin - die verschiedensten Kunststile zu beherrschen und auf die Leinwand zaubern zu können - die Künstlerin lebt von und für die Vielfältigkeit - eine Tatsache die sicher noch viele völlig anders geartete Kunstwerke enstehen lassen wird. Der Schaffensweg der Künstlerin sollte also auf jeden Fall weiter begleitet und verfolgt werden.

Werke der Künstlerin können in Ihrer 3D-KunstGalerie bestaunt werden.

 

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Die Künstlerin Sabrina Seck mit einer Komposition Ihrer Kunstwerke

Künstler des Monats November 2011 Lee Eggstein

Verfasst von Ivo Haarmann am Dienstag, 15 November 2011. Veröffentlicht in Künstler des Monats

Jeden Monat küren wir einen herausragenden Künstler - diesmal: Lee Eggstein

Künstler des Monats November 2011 Lee Eggstein

Diesen Monat küren wir Lee Eggstein (geb. Andreas Hötzel) zum Künstler des Monats November. Seine Kunstwerke sind unserer Meinung nach besonders facettenreich und spiegeln die Experimentierfreudigkeit und Bandbreite des Künstlers wieder. Wir möchten das Gesamt- und Lebenswerk des Künstlers an dieser Stelle würdigen - denn Kunst verkörpert in besonderem Maße das Verlangen sich auf Neues einzulassen und Grenzen auszutesten - einen Weg den Lee Eggstein in seinem künstlerischem Schaffen stets verfolgt hat. Lee Eggstein's Werke sind das Ergebnis eines jahrzehntelangen anhaltenden und unermüdlichen Schaffensdranges, wobei dabei die unterschiedlichsten Stilmittel und Techniken zum Einsatz kommen.

Werke des Künstlers können in seiner 3D-KunstGalerie bestaunt werden.

 

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Lee Eggstein - Kunst mit vielen Facetten
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