WebKunstgalerie Kunstportal für Künstler und Kunstinteressierte

Artikel mit den Tags: Kunstmuseum

Neues WebKunstGalerie-Logo

Verfasst von Ivo Haarmann am Donnerstag, 28 Juni 2012. Veröffentlicht in Aktuelles zum Künstler-Portal

Wir suchen ein neues Logo für unsere Kunstplattform

Anbei ein paar Vorschläge für neue Logos für unsere WebKunstGalerie. Welches Logo gefällt Euch am Besten?

webkunst1 smaller

 

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Euer Feedback / Vorschläge oder auch Kritiken sind natürlich wie immer gern gesehen...

Kunstmarketing visualisiert - Data-Mining

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 24 Juni 2012. Veröffentlicht in Aktuelles über Kunst

Verkäufe von Kunstwerken grafisch interpretiert

Mit Kunst lässt sich bekanntlich Geld verdienen... Doch für welche Kunstwerke wurde in den vergangenen jahren am meisten Geld bezahlt ? Die Kunstwerke welches Künstlers erziielen die höchsten Verkaufspreise bei Kunstauktionen ? Wurden 2010 insgesamt bei Kunstauktionen mehr Erlöse erzielt als im Jahr 2008? Zahlt man für Kunstwerke asiatischer Künstler mehr als für Kunstwerke amerikanische Künstler ? 

Wir haben versucht genauer hinzuschaun und die Daten von Kunstauktionen der letzten 4 Jahre ausgewertet und grafisch für Sie aufbereitet. Dafür haben wir das Data-Mining Verfahren verwendet, sodaß Daten besonders eindrucksvoll dargestellt und ausgewertet werden können. Aufgepeppt und angereichert mit ein paar optischen Effekten (wesentlich aussagekräftiger als in einer langweiligen Tabelle, oder?). Überzeugen Sie sich selbst und tauchen Sie ab in die Welt der Zahlen und Daten von Kunstauktionen - vielleicht können Sie dadurch die ein oder anderen Informationen für sich exrtrahieren...

Da jede Online-Applikation auch einen Namen haben sollte taufe ich diese einfach mal Art-Visualizer :-) und da ich mich als Programmierer hier ein wenig austoben konnte - wird der Programmcode in modifitzierter Form auch bald für die Kunstwerke unserer WebKunstGalerie-Künstler angepasst werden (das also nur als kleiner Vorgeschmack).

Euer Feedback / vorschläge oder auch Kritiken sind natürlich wie immer gern gesehen...

Kunstapps

Verfasst von Ivo Haarmann am Mittwoch, 22 Februar 2012. Veröffentlicht in Aktuelles über Kunst

Kunstapps im Applestore

Der App Store wurde am 6. März 2008 vom kalifornischen Computerhersteller Apple eingeführt und ist ein Internet-Verkaufsportal für Computerprogramme, die nur auf IOS-Geräten laufen. Damit Sie Apps kaufen oder umsonst benutzen können, ist es notwendig die Software des Apps Store oder iTunes zu verwenden. Im App Store werden nicht nur Apps von Apple, sondern auch Apps von Drittfirmen und freien Programmieren angeboten.
Bei iPhone, iPod Touch oder iPad Apps geht es nicht nur immer um Technik, Spiel, Organisation oder Funktionalität, sondern auch die Kunst ist nun in die Welt der Apps eingetreten. Mit verschiedenen Apps ist es nun möglich Meisterwerke aus der Kunst aus dem Louvre, der National Gallery, dem MoMA oder der Hermitage auf seinem Handy herumzutragen. Eine Ausflug in die Welt der Kunst-Apps ist auf jeden Fall lohnenswert.

Art City Guide App : Diese App ist das grösste Kunstmagazin von Europa und ist auf Deutsch und Englisch erhältlich. Der Preis der App im iTunes Store beträgt 2,39 Euro. Die Art City Guide App ist der ideale Begleiter für unterwegs und bietet die Highlights, Szene – und Geheimtipps aus 25 Kunstmetropolen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

Art Authority App : Hier werden über 40.000 Skulpturen und Gemälde veröffentlicht und animiert. Diese App ist derzeit ausschliesslich für das iPad und nur auf Englisch verfügbar. Die Kosten für die Art Authority App liegen bei 7,99 Euro. Hier wird ein Rundgang durch verschiedene Kunst Epochen angeboten und es besteht die Möglichkeit sich einen Monet oder sogar einen Picasso ins Wohnzimmer zu hängen.

BeyArs Kunstlexikon App : Eine klasse App für alle, die sich im Kunst-und Designstudium befinden oder sich einfach für die Kunstgeschichte interessieren. Das beste an dieser App ist, dass sie auf Deutsch verfügbar und auch noch dazu kostenlos ist. Hier finden Sie ein Nachlagewerk von P.W. Hartmann, welches 10.000 alphabetische Stichwörter aus allen Epochen der Kunstgeschichte auflistet.

Gustav Klimt - 150 Jahre

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 19 Februar 2012. Veröffentlicht in Aktuelles über Künstler

Gustav Klimt - 150 Jahre

Gustav Klimt wurde am 14. Juli 1862 in Baumgarten (in der Nähe von Wien) geboren und ist am 6. Februar 1918 in Wien gestorben. Er war einer der wichtigesten bzw. bedeutendsten österreichischen Maler in seiner Zeit. Gustav Klimt war ebenso ein stolzer Vertreter des Wiener Jungendstils. Er stammt aus einer sehr grossen Familie und hatte 7 Geschwister, wovon 2 Brüder (Ernst Klimt d. J. & Georg Klimt) ebenfalls Künstler waren.
Im Jahre 2012 wäre Gustav Klimt 150 Jahre alt geworden und er hätte dann mitbekommen, wie ihn die Stadt Wien und seine Museen für seine tollen Werke ehrt und feiert. Es wird eine grosse Anzahl an internationalen Kunstfreunden in der Stadt Wien erwartet. Rechnet damit, dass Besucher in der Schlange stehen werden, um das berühmteste Gemälde “Der Kuss” anzuschauen und sich von diesem aussergewöhnlichen Künstler inspirieren zu lassen. Vor allem in Paris und Rom war Gustav Klimt sehr bekannt, da er dort für einige Zei gelebt hat.
Gustav Klimt war wie viele Künstler ein “Lebensmensch”. Er hatte ein grosses Herz für viele Frauen und demnach wird bis heute noch gerätselt, wie viele seiner Modelle er verführt hat bzw. wie viele Modelle Ihm zu Füssen gelegen haben müssen.
Das Jubiläumsjahr von Gustav Klimt wurde angekündigt und gleich 9 Sonderausstellungen sind gebucht. Es sieht danach aus, als ob alle Wiener Museen in ihren Archiven gestöbert haben, damit so viele Werke wie möglich  präsentiert werden können.

Das Gemälde “Der Kuss” wurde im Jahre 1908 veröffentlicht und hat gleich von Beginn an, Millionen von Menschen aus der ganzen Welt fasziniert. Nach langen Reisen, ist das Gemälde endlich an seinen urspünglichen Platz im Belvedere zurückgekehrt. Das Belvedere ist in den Händen der welweit grössten Sammlung von Klimt und demnach wird er hier im Jahr 2012 mit dem kongenialen Architekten und Designer Josef Hoffmann präsentiert. Im Belvedere werden ebenfalls 13 Gemälde und Vorzeichnungen für das große Treppenhaus im Kunsthistorischen Museum vorgestellt.

Hier geht es zur virtuellen Online Kunstgalerie von Gustav Klimt:

 

Gustav Klimt Kunstgalerie

 

The Artist - der Film

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 19 Februar 2012. Veröffentlicht in Aktuelles über Ausstellungen

The Artist - Ein Kunst-Film der Superlative

Der Spielfilm The Artist (=Der Künstler) wurde im Jahre 2011 von dem französischen Regisseurs namens Michal Hazanavicius gedreht. Es ist eine Tragikomödie, die zwischen dem Jahr 1927 und 1932 in Hollywood spielt und von zwei Leinwandstars handelt. Der Stumm – und Tonfilm wird ausschliesslich in Schwarzweiss – Bildern ausgestrahlt, dennoch hat dieser oscarreife Spielfilm die Kinobesucher von der ersten Minute an begeistert.

Am 12. Oktober 2011 startete The Artist in den französischen Kinos und hat seitdem bereits über 30 internationale Filmpreise gewonnen. Im Jahre 2012 gab es gleich drei Golden Globe Awards und sieben BAFTA Awards. Logischer Weise, ist der Spielfilm The Artist für atemberaubende 10 Oscars nominiert. In Deutschland kann der Film ab dem 26. Januar 2012 in den Kinos gesehen werden.
Der Spielfilm wurde in nur unglaublichen 35 Tagen an Originalschauplätzen und in den Filmstudios der Warner Bros und Paramount Pictures gedreht. Durch die komponierte Musik von Ludovic Bource werden die Emotionen hervorgerufen. Das Drehbuch enthält über 124 Szenen und die Produktionkosten des Spielfilms lagen bei 13,47 Millionen Euro.
Am ersten Tag, am 12. Oktober 2011, wurde The Artist in Frankreich von 78.000 Zuschauer besucht. In wenigen Tagen danach, als Millionen von Kinobesucher diesen atemberaubenden Film gesehen haben, war er auf Platz eins in den Kinocharts. Bis Januar 2012 gelang es dem Kinofilm weltweit 27,2 Millionen Dollar einzuspielen.
George Valentin, gespielt von dem französischem Darteller Jean Dujardin, ist The Artist (=der Künstler) in dem Hollywood - Stummfilm, Er liebt das Publikum und das Publikum liebt ihn, Er hat Ruhm und wird von Frauen begehrt, wie unter anderem von seiner jungen Statistin Peppy Miller, gespielt von Berenjee Bejo. Er ist der Mentor von Peppy und hilft Ihr zum Erfolg, was sie dann sogar noch berühmter als George Valentin macht.

Andere Quellen:
TV Movie: “Dieser Film macht uns sprachlos!”
Focus: “Alle Welt liebt The Artist”
Süddeutsche Zeitung: “Eine magische Zeitreise in Jugend des Kinos.”

Google Art Project

Verfasst von Ivo Haarmann am Donnerstag, 21 Juli 2011. Veröffentlicht in Aktuelles über Ausstellungen

Virtuelle Museumsbesichtigung

Wer gerne Kunst geniesst aber die Menschenmassen und Schlangen am Museumseingang scheut - dem empfehlen wir das Google Art Project. Der Internetgigant Google ermöglicht mit dem neuen Art Project die Kunstwerke von insgesamt 17 renommierten Kunstmuseen virtuell zu besichtigen. Der Museumsbesucher kann dabei über 1000 Kunstwerke von 461 Künstlern bestaunen - ohne eine weite Reise auf sich nehmen, Öffnungszeiten berücksichtigen oder Eintrittsgelder zahlen zu müssen.

Das Google Art Project
ersetzt natürlich nicht immer einen echten Museumsbesuch - kann aber eine ideale Ergänzung sein, um sich beispielsweise auf eine bevorstehenden Kunstmuseumsbesuch vorzubereiten. Lehrer, Schüler und Kunstinteressierte können so bequem von zu Hause aus einen ersten Eindruck eines Kunstmuseums bekommen. Doch noch interessanter finden wir die Möglichkeiten, die sich in Zukunft aus diesem Projekt ergeben. So können einzelne Kunstwerke kommentiert oder umfangreiche Informationen zu einem Kunstwerk, dessen Künstler oder der Kunstepcohe in der das Kunstwerk entstanden ist multimedial abgerufen und erfahren werden. Interaktive Diskussionen mit gleichgesinnten Künstlern könnten ebenso möglich werden wie das Erstellen von persönlichen Favouritenlisten - wir sind gespannt wie die Kunst mit den modernem Medium Internet verschmilzt und welche interessanten Schnittmengen sich noch ergeben werden...



Google Art Project Kunstmuseen

Hier gelangen Sie zum virtuellen Museumsrundgang Google Art Project. Es können auch zwei deutsche Kunstmuseen im virtuellen Google Art Project besichtigt werden. Insgesamt umfasst das Google Art Project die folgenden 17 Kunstmuseen:

  • Gemäldegalerie (Berlin)
  • Alte Nationalgalerie (Berlin)
  • Frick Sammlung (New York)
  • MoMa - Museum of Modern Art (New York)
  • The Metropolitan Museum of Art (New York)
  • Museo Thyssen (Madrid)
  • Museo Reina Sofia (Madrid)
  • Museum Kampa (Prag)
  • Uffizi Gallery (Florenz)
  • Rijksmuseum (Amsterdam)
  • Van Gogh Museum (Amsterdam)
  • National Gallery (London)
  • Tate Britain (London)
  • Freer Gallery of Art (Washington DC)
  • The State Hermitage Museum (St. Petersburg)
  • The State Tretyakov (Moskau)
  • Palast von Versailles (Versailles)

 

Jahreskarte für Kölner Museen

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 21 März 2011. Veröffentlicht in Aktuelles über Ausstellungen

Kölner Museums-Jahreskarte für Kunstliebhaber

© Stadt Essen/Imaging Atelier/Museum Folkwang

Wer gerne in Museen geht und in Köln wohnt, dem möchten wir die Jahreskarte für Kölner Mussen empfehlen. Mit der Jahreskarte genießen Sie Kunst und Kultur so oft Sie wollen. Die Jahreskarte gilt volle 12 Monate ab Kaufdatum und ist personenbezogen und nicht  übertragbar. Es gibt zwei Versionen der Jahreskarte - eine Version gilt für alle ständigen Sammlungen - die zweite Version berechtigt Sie zusätzlich alle Sonderausstellungen zu besuchen.

Variante 1 (inkl. der Sonderausstellungen):

  • 80 Euro
  • 60 Euro für Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende.

Variante 2 (ohne der Sonderausstellungen):

  • 40 Euro
  • 30 Euro für Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende.

Mit der Jahreskarte haben Sie freien Eintritt in die folgenden Museen:

  • Museum Ludwig
  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
  • Römisch-Germanisches Museum
  • Museum für Angewandte Kunst
  • Museum für Ostasiatische Kunst
  • Museum Schnütgen
  • Rautenstrauch-Joest-Museum
  • Kölnisches Stadtmuseum
  • Praetorium
  • NS-Dokumentationszentrum im EL-DE-Haus

Aus unserer Sicht ein sehr faires uns attraktives Kultur-Angebot. Hier finden Sie weitere Informationen und können die Jahreskarte erwerben.

WebKunstGalerie mit innovativem 3D-Modul

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 11 Oktober 2010. Veröffentlicht in Aktuelles zum Künstler-Portal

WebKunstGalerie.de stellt neues 3D Modul vor

Mit dem neuen 3D-Modul der Plattform können Mitglieder von WebKunstGalerie.de Ihre Kunst nun endlich dreidimensional darstellen!

Die Bedienung ist dabei denkbar einfach. Ein Mitglied konnte in der Vergangenheit seine Kunstwerke bereits auf die Plattform als Bild hochladen und somit anderen Benutzern zeigen. Nun haben Gold und Premium-Mitglieder einen zusätlichen Button mit dem bequem die bereits hochgeladenen Bilder in eine 3D Kunstgalerie übernommen werden können. Über den Kunstgalerie-Konfigurator können die verschiedensten Einstellungen für die Kunstgalerie vorgenommen werden. So können Räume angelegt und eingerichtet werden und Kunstwerke einzelnen Räumen einer Kunstgalerie zugewiesen werden. Bilderrahmen ein oder ausgeschaltet werden, Objekte wie Pflanzen, Stühle, oder eine Uhr hinzugefügt werden - die einen Raum noch realistischer erscheinen lassen. Als besondere Zugabe ist es sogar möglich eine oder mehrere Personen einzubinden - und zwar nicht nur irgendwelche Personen - Sie können sich sogar selbst als Person in die Galerie integrieren!

Die Möglichkeiten sind vielfältig - und das bisherige Feedback zur 3D-Kunstgalerie ist umwerfend! Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

Das 3D-Modul zur Erstellung einer 3D-Kunstgalerie

Was erwarten Künstler von einem Künstler-Portal?

Verfasst von Ivo Haarmann am Mittwoch, 06 Oktober 2010. Veröffentlicht in Aktuelles zum Künstler-Portal

Welche Funktionen soll ein gutes Künstler-Portal bieten?

Diese Fragen haben wir uns gestellt, bevor wir mit der Entwicklung dieser Kunst-Plattform begonnen haben. Da diese Fragen am besten durch die  Zielgruppe also von Künstlern selbst beantwortet werden kann - haben wir uns aufgemacht und eine Umfrage unter Künstlern durchgeführt. Dabei kam Erstaunliches zu Tage!

In den Interviews mit den Künstlern wurden oftmals folgende Anforderungen genannt:

1. Meine Kunst sollte ansprechend dargestellt werden - wenn möglich dreidimensional wie in einem Museum.
2. Ich möchte meine Kunst auch zum Verkauf anbieten - bzw. auch Bilder als verkauft oder unverkäuflich einstellen können.
3. Ich möchte die Kunst und das Profil von andereren Künstler begutachten können.
4. Ich möchte ein eigenes Künstler-Profil erstellen können. Mein Profil sollte auch im Internet (der Google Suche) gefunden werden.
5. Erfahrungsaustausch: Informationen / Artikel zu Materialien oder Kunsttechniken sollten von anderen Künstlern verfügbar sein.
6. Die Kunst-Plattform sollte einfach zu bedienen sein.
7. Informationen über Kunstmuseen, Kunstvereine und Kunstgalerien sollten verfügbar sein.
8. Ich möchte nach Künstlern aus meiner Region und Künstlern gleicher Stilrichtung suchen können.
9. Ich möchte über regionale Kunstveranstaltungen informiert werden.
10. Suche und Biete von Künstlerbedarf (eine Art Künstlerflohmarkt) wäre wünschenswert.

Was erwarten Künstler von einem Künstler-Portal?
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