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RoboCreater

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  • Herkunft: Deutschland
  • Künstler-Typ: Objektkünstler
  • Künstler-Grad: Hobbykünstler
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Mein Motto

“Meine Kunst lässt meiner Kreativität freien Lauf”

Über mich und meine Kunst

Hallo mein Name ist Christopher Dietl, bin 22 Jahre alt und komme vom Bodensee.

 

Ich bin Metallbauer, deshalb ist es naheliegend, dass sich meine Kunst mit der Materie von Eisen befasst.

Die Roboter Skulpturen werden mit MAG Schweissverfahren zusammen geschweisst.

 

Die Teile, mit denen ich meine Roboter Skulpturen baue, sind Materialreste, die in unserem Beruf nicht mehr gebraucht werden, weil sie entweder zu klein sind oder eine falsche Form dafür besitzen.

 

Durch meine Kreativität "unnützen Resten eine zusammenhängende Form zu geben", entsteht meine Kunst.

Ursprünglich habe ich versucht, meine Werke nach einem Anime(Gundam 00)aussehen zu lassen.

Ausstellungen oder Veranstaltungen

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/orsingen-nenzingen/Mutige-Kuenstler-stellen-im-Orsinger-Dorfgemeinschaftshaus-aus;art372454,8987791 Orsingen – Aller guten Dinge sind drei. Unter diesem Motto hätte "Kreativ im Dorf" stehen können, denn die Kunstausstellung mit Herz im Orsinger Dorfgemeinschaftshaus fand zum dritten Mal statt. Hobbykünstler aus Orsingen und Nenzingen stellten wieder ihre Werke aus und zeigten die Vielfalt schöpferischen Wirkens in der Doppelgemeinde. Bärbel Auer begeisterte mit selbstgefärbter Wolle. Ist das Kunst? Das kann sich nur jemand fragen, der die wunderbaren Farbmischungen nicht gesehen hat. Für ihre Kunden ist die Wolle ein Gewinn. Für sie selbst schon der Herstellungsprozess: Das Spinnen ist für sie Meditation. Auch Angelika Müller malt sich in eine andere Welt. Den abwechslungsreichen Mix vermisst ihr Mann Wolfgang aktuell gerade in der heimischen Wohnung, wo ihre Arbeiten sonst aufgehängt sind. Voller Hingucker war der Stand von Simone Harder und Christina Kästle. Die dekorativen Einzelstücke fanden schnell ein neues Zuhause. Die Bilder von Karin Broghammer zogen sowohl mit ihren realistischen Motiven als auch mit ihrer Farbwahl in den Bann. Auf Porträts spezialisiert hat sich Theodor Ioannu. "Jeder sollte ein Porträt von sich selber oder geliebten Menschen aufhängen können", ist seine Überzeugung. So ermöglicht er auch Unmögliches. Wie etwa ein Bild von den verstorbenen Eltern, die nie gemeinsam fotografiert wurden. Neu im Bunde war Christopher Dietl, der mit seinen Metallskulpturen den Menschen im Foyer Mut abverlangte. Denn sie mussten an einem großen Drachen vorbei ins Obergeschoss. Die Laudatio hielt Wolfgang Müller, der befand: Nicht nur die Besucher hätten Mut gebraucht, die Angst vor dem Drachen zu bewältigen. Auch die Künstler seien mutig, ihr Inneres, ihre Werke aus dem Verborgenen in das Licht der Öffentlichkeit zu holen und sich dem Gespräch mit den Besuchern zu stellen. Marius Zeiher umrahmte die Ausstellung mit Klaviermusik. Für die zwölf Hobbykünstler gab es viel Bestätigung, und der zweijährige Rhythmus der Veranstaltung kommt ebenfalls gut an. Bildergalerie im Internet:www.suedkurier.de/bilder

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Sonntag, 09 April 2017

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