Aktuelles über Ausstellungen

The Artist - der Film

Verfasst von Ivo Haarmann am Sonntag, 19 Februar 2012. Veröffentlicht in Aktuelles über Ausstellungen

The Artist - Ein Kunst-Film der Superlative

Der Spielfilm The Artist (=Der Künstler) wurde im Jahre 2011 von dem französischen Regisseurs namens Michal Hazanavicius gedreht. Es ist eine Tragikomödie, die zwischen dem Jahr 1927 und 1932 in Hollywood spielt und von zwei Leinwandstars handelt. Der Stumm – und Tonfilm wird ausschliesslich in Schwarzweiss – Bildern ausgestrahlt, dennoch hat dieser oscarreife Spielfilm die Kinobesucher von der ersten Minute an begeistert.

Am 12. Oktober 2011 startete The Artist in den französischen Kinos und hat seitdem bereits über 30 internationale Filmpreise gewonnen. Im Jahre 2012 gab es gleich drei Golden Globe Awards und sieben BAFTA Awards. Logischer Weise, ist der Spielfilm The Artist für atemberaubende 10 Oscars nominiert. In Deutschland kann der Film ab dem 26. Januar 2012 in den Kinos gesehen werden.
Der Spielfilm wurde in nur unglaublichen 35 Tagen an Originalschauplätzen und in den Filmstudios der Warner Bros und Paramount Pictures gedreht. Durch die komponierte Musik von Ludovic Bource werden die Emotionen hervorgerufen. Das Drehbuch enthält über 124 Szenen und die Produktionkosten des Spielfilms lagen bei 13,47 Millionen Euro.
Am ersten Tag, am 12. Oktober 2011, wurde The Artist in Frankreich von 78.000 Zuschauer besucht. In wenigen Tagen danach, als Millionen von Kinobesucher diesen atemberaubenden Film gesehen haben, war er auf Platz eins in den Kinocharts. Bis Januar 2012 gelang es dem Kinofilm weltweit 27,2 Millionen Dollar einzuspielen.
George Valentin, gespielt von dem französischem Darteller Jean Dujardin, ist The Artist (=der Künstler) in dem Hollywood - Stummfilm, Er liebt das Publikum und das Publikum liebt ihn, Er hat Ruhm und wird von Frauen begehrt, wie unter anderem von seiner jungen Statistin Peppy Miller, gespielt von Berenjee Bejo. Er ist der Mentor von Peppy und hilft Ihr zum Erfolg, was sie dann sogar noch berühmter als George Valentin macht.

Andere Quellen:
TV Movie: “Dieser Film macht uns sprachlos!”
Focus: “Alle Welt liebt The Artist”
Süddeutsche Zeitung: “Eine magische Zeitreise in Jugend des Kinos.”

Google Art Project

Verfasst von Ivo Haarmann am Donnerstag, 21 Juli 2011. Veröffentlicht in Aktuelles über Ausstellungen

Virtuelle Museumsbesichtigung

Wer gerne Kunst geniesst aber die Menschenmassen und Schlangen am Museumseingang scheut - dem empfehlen wir das Google Art Project. Der Internetgigant Google ermöglicht mit dem neuen Art Project die Kunstwerke von insgesamt 17 renommierten Kunstmuseen virtuell zu besichtigen. Der Museumsbesucher kann dabei über 1000 Kunstwerke von 461 Künstlern bestaunen - ohne eine weite Reise auf sich nehmen, Öffnungszeiten berücksichtigen oder Eintrittsgelder zahlen zu müssen.

Das Google Art Project
ersetzt natürlich nicht immer einen echten Museumsbesuch - kann aber eine ideale Ergänzung sein, um sich beispielsweise auf eine bevorstehenden Kunstmuseumsbesuch vorzubereiten. Lehrer, Schüler und Kunstinteressierte können so bequem von zu Hause aus einen ersten Eindruck eines Kunstmuseums bekommen. Doch noch interessanter finden wir die Möglichkeiten, die sich in Zukunft aus diesem Projekt ergeben. So können einzelne Kunstwerke kommentiert oder umfangreiche Informationen zu einem Kunstwerk, dessen Künstler oder der Kunstepcohe in der das Kunstwerk entstanden ist multimedial abgerufen und erfahren werden. Interaktive Diskussionen mit gleichgesinnten Künstlern könnten ebenso möglich werden wie das Erstellen von persönlichen Favouritenlisten - wir sind gespannt wie die Kunst mit den modernem Medium Internet verschmilzt und welche interessanten Schnittmengen sich noch ergeben werden...



Google Art Project Kunstmuseen

Hier gelangen Sie zum virtuellen Museumsrundgang Google Art Project. Es können auch zwei deutsche Kunstmuseen im virtuellen Google Art Project besichtigt werden. Insgesamt umfasst das Google Art Project die folgenden 17 Kunstmuseen:

  • Gemäldegalerie (Berlin)
  • Alte Nationalgalerie (Berlin)
  • Frick Sammlung (New York)
  • MoMa - Museum of Modern Art (New York)
  • The Metropolitan Museum of Art (New York)
  • Museo Thyssen (Madrid)
  • Museo Reina Sofia (Madrid)
  • Museum Kampa (Prag)
  • Uffizi Gallery (Florenz)
  • Rijksmuseum (Amsterdam)
  • Van Gogh Museum (Amsterdam)
  • National Gallery (London)
  • Tate Britain (London)
  • Freer Gallery of Art (Washington DC)
  • The State Hermitage Museum (St. Petersburg)
  • The State Tretyakov (Moskau)
  • Palast von Versailles (Versailles)

 

Jahreskarte für Kölner Museen

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 21 März 2011. Veröffentlicht in Aktuelles über Ausstellungen

Kölner Museums-Jahreskarte für Kunstliebhaber

© Stadt Essen/Imaging Atelier/Museum Folkwang

Wer gerne in Museen geht und in Köln wohnt, dem möchten wir die Jahreskarte für Kölner Mussen empfehlen. Mit der Jahreskarte genießen Sie Kunst und Kultur so oft Sie wollen. Die Jahreskarte gilt volle 12 Monate ab Kaufdatum und ist personenbezogen und nicht  übertragbar. Es gibt zwei Versionen der Jahreskarte - eine Version gilt für alle ständigen Sammlungen - die zweite Version berechtigt Sie zusätzlich alle Sonderausstellungen zu besuchen.

Variante 1 (inkl. der Sonderausstellungen):

  • 80 Euro
  • 60 Euro für Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende.

Variante 2 (ohne der Sonderausstellungen):

  • 40 Euro
  • 30 Euro für Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende.

Mit der Jahreskarte haben Sie freien Eintritt in die folgenden Museen:

  • Museum Ludwig
  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
  • Römisch-Germanisches Museum
  • Museum für Angewandte Kunst
  • Museum für Ostasiatische Kunst
  • Museum Schnütgen
  • Rautenstrauch-Joest-Museum
  • Kölnisches Stadtmuseum
  • Praetorium
  • NS-Dokumentationszentrum im EL-DE-Haus

Aus unserer Sicht ein sehr faires uns attraktives Kultur-Angebot. Hier finden Sie weitere Informationen und können die Jahreskarte erwerben.

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